GZSZ-Star Anne Menden teilt Bild – dann wird es gruselig

GZSZ-Star Anne Menden.
GZSZ-Star Anne Menden.
Foto: imago images

Menschen sind manchmal einfach gruselig. Das musste auch GZSZ-Star Anne Menden (spielt die Emily) am eigenen Leib erfahren. So berichtet die Schauspielerin im GZSZ-Talk bei Audio Now über ein Erlebnis der ganz besonders ekligen Art.

So komme es vor, dass die 34-Jährige ihren 493.000 Followern Bilder präsentiert, die im Anschluss zu fragwürdigen Nachrichten führten.

GZSZ: Anne Menden berichtet von Grusel-Nachrichten

Im Podcast erzählt Anne Menden auf die Nachrichten angesprochen: „Ja, ich kriege tatsächlich in regelmäßigen Abständen Nachrichten. Das kommt aber auch immer auf die Fotos an, die ich poste. Wenn ich ein Foto poste, auf dem man meine Füße sieht, ob jetzt Schuhe an oder nicht, ich poste schon kaum noch welche ohne Schuhe, dann kriege ich immer die Frage, ob ich demjenigen die Socken verkaufen würde, die ich in den Schuhen anhabe.“

Und weiter: „Beziehungsweise die Anfrage, ob ich eine Woche durchgehend ein Paar Socken anhaben könnte, und ihm die schicken könnte. Er würde mir 50 Euro dafür geben. Das passiert sehr, sehr oft.“

----------------

Das ist GZSZ:

  • Gute Zeiten, schlechte Zeiten (Kurz: „GZSZ“) ist eine von der UFA Serial Drama produzierte Seifenoper
  • Sie wird seit 1992 beim deutschen Privatsender RTL montags bis freitags im Vorabendprogramm ausgestrahlt
  • GZSZ gilt also erfolgreichste Seifenoper in Deutschland
  • Es gibt bereits über 6900 Folgen

--------------

+++ GZSZ-Star teilt sexy Foto: Fans haben DIESEN irren Verdacht +++

GZSZ-Star Anne Menden bekommt noch andere gruselige Angebote

Doch das ist noch lange nicht alles. So bekomme der GZSZ-Star auch noch weitere, eher doppeldeutige Angebote: „Ich hatte auch schon mal Anfragen, ob ich nicht zu einer Privatparty kommen würde. Ich verstehe das ja immer nicht. Ich finde das immer ganz gruselig.“

+++ GZSZ-Liebling schockt mit drastischem Schritt: „Das letzte Mal...“ +++

Verkauft habe Anne Menden ihre Socken übrigens noch nie. Das soll wohl auch in Zukunft nicht geschehen, so Anne Menden weiter.