Maddie McCann: Polizei hat jetzt DIESE Neuigkeiten

Maddie McCann wird seit 2007 vermisst.
Maddie McCann wird seit 2007 vermisst.
Foto: imago images

Der Fall sorgt bis heute weltweit für Aufsehen: Während des Portugalurlaubs mit ihrer Familie 2007 verschwand die kleine Maddie McCann spurlos. Seit dem Verschwinden gab es nie mehr ein Lebenszeichen der damals Dreijährigen.

Doch die britische Polizei gibt die Suche immer noch nicht auf.

Maddie McCann: Polizei gibt nicht auf

Die Polizei hat die Ermittlungen nach Maddie McCann nicht abgehakt. Stattdessen bittet sie das Innenministerium in Großbritannien nun um weitere Steuergelder. Sie will die Suche nach dem Mädchen fortsetzen. Das Innenministerium hat bestätigt, dass der Antrag zur Finanzierung der Ermittlungen in den Jahren 2020 und 2021 eingegangen sei. Das meldet der britische Express.

Dass die Polizei die Suche nach dem dreijährigen Mädchen noch nicht aufgegeben hat, freut Maddies Eltern. Ein Sprecher der Familie sagt: „Kate und Gerry ermutigt es sehr, dass die Polizei noch glaubt, es sei aktive Arbeit zu leisten. Sie hoffen, dass das Innenministerium der Bitte nachkommen wird.

“Öffentlichkeit soll helfen"

2011 hatte die Londoner Polizei die Operation „Grange“ ins Leben gerufen, die Maddies Schicksal aufklären sollte. Der leitende Ermittlungsbeamte war beim Verschwinden Maddies von einer Entführung oder einem Einbruch eines Fremden ausgegangen. 2013 veröffentlichte die Polizei Bilder gesuchter tatverdächtiger Männer. Eines zeigte einen Mann, der in der Nacht von Maddies Verschwinden ein Kind zum Strand trug.

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Über zwölf Millionen Pfund kosteten die Ermittlungen bisher. Erst 2019 hatte die Öffentlichkeit nochmals 300.000 Pfund für weitere Ermittlungen zur Verfügung gestellt. Dafür bedankten sich die Eltern, Kate und Gerry, im vergangenen Jahr bei der Öffentlichkeit. Auch sie selber gaben die Hoffnung nie auf, dass ihre Tochter eines Tages wieder zurück nach Hause kommen würde.

Eine Spur zu dem oder den Tätern und geschweige denn zu Maddie blieb aber aus. So vergingen 13 Jahre. Neue Gelder sollen jetzt aber die Hoffnung wiederbeleben, die vermisste Maddie doch noch zu finden, wie der britische Express schreibt. (nk)