Coronavirus: Lieferando reagiert auf Infektionswelle – mit DIESER drastischen Maßnahme

Corona Deutschland (13.3.)
Beschreibung anzeigen

Das Coronavirus grassiert in Deutschland. Bundesweit haben sich bereits tausende Menschen mit dem Erreger infiziert. Mittlerweile gibt es die ersten Todesfälle.

Um das Coronavirus einzudämmen, werden zahlreiche Maßnahmen getroffen. Das bedeutet große Einschnitte im öffentlichen Leben. Schulen und Kitas werden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt. In Berlin werden Mitte der nächsten Woche Kneipen und Bars geschlossen.

Auch Lieferando hat auf die Infektionswelle reagiert und eine drastische Maßnahme zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden vor dem Coronavirus eingeführt.

Coronavirus: Lieferando führt „kontaktlose Lieferung“ ein

Wie das aussieht, dürften viele Kunden am Freitag bereits am eigenen Leib miterlebt haben. So übergeben die Lieferando-Mitarbeiter das bestellte Essen nicht mehr in die Hände der Kunden.

++ Coronavirus: Achtes Todesopfer in Deutschland ++ Kneipen und Clubs geschlossen ++ AIDA mit drastischer Maßnahme ++

Stattdessen stellen sie es den Kunden mit Sicherheitsabstand vor die Füße. „Die Lieferfahrer sind angewiesen, beim jeweiligen Kunden zu klingeln und die Lieferung vor der Tür abzustellen. Diese Maßnahme tritt in ganz Europa in Kraft“, erklärt ein Sprecher des Unternehmens.

++ Coronavirus: Bundesliga-Spieltag abgesagt! So geht's in Fußball-Deutschland jetzt weiter ++

„Kontaktlose Lieferung“ nennt Lieferando die Maßnahme zur Corona-Prävention.

Unternehmen schult Kuriere zu verdächtigen Situationen

Es ist der nächste Schritt von Präventionsmaßnahmen, die das Unternehmen eingeführt hat. Schließlich stehen alle Kuriere täglich mit zahlreichen Menschen in Kontakt, die sich Essen nach Hause liefern lassen. Womöglich sogar solche, die unter häuslicher Quarantäne stehen.

Daher hat Lieferando eigenen Angaben zufolge allen Fahrern besondere Gesundheitsunterweisungen gegeben. „Mitarbeiter wurden speziell über korrekte Präventivmaßnahmen sowie über die Meldung verdächtiger Situationen geschult.“

++ Coronavirus: Verdachtsfall? So muss ich mich jetzt verhalten ++

Darüber hinaus habe das Unternehmen die eigenen Kuriere mit Desinfektionsmitteln ausgestattet.

++ Dieses simple Haushaltsmittel ist fast so gut wie Desinfektionsmittel ++

„Wir stehen außerdem im engen Kontakt mit unseren Restaurantpartnern, um sicherzustellen, dass alle empfohlenen Präventionsmaßnahmen eingehalten werden“, so eine Lieferando-Sprecherin gegenüber dieser Redaktion.