„Bares für Rares“: Frau bietet Flohmarktfund an – ihr Gewinn ist gigantisch

Das ist Bares für Rares

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

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Einen solchen Fund wünschen sich wohl die meisten Menschen. Die wenigsten werden ihn wohl jemals aufstöbern. Am Montag kam Mechthild Göbel-Heinz (67) zu „Bares für Rares“. In ihrem Körbchen hatte die pensionierte Sportlehrerin einen Fund, den ihre beste Freundin einst auf einem Flohmarkt machte.

Gerade einmal zehn Euro hatte eben jene Freundin für ein Set Weingläser bezahlt. Bei „Bares für Rares“ sollten diese zehn Euro jedoch um ein Vielfaches übertroffen werden.

„Bares für Rares“: Augen von Horst Lichter und Detlev Kümmel werden immer größer

Schon am Expertentisch wurden die Augen von „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter und Experte Detlev Kümmel größer und größer. „Silber“, schrie Horst Lichter laut auf, als Kümmel die Punzen an der Rückseite der Gläser erklärte. Welch Glücksfall für die 67-Jährige. Auch, weil das Set nahezu perfekt aussah. Keinerlei Schrammen, Sprünge, oder Fehler. Lediglich die Vergoldung sei dezent beschädigt.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow im ZDF
  • Sie wird seit 2013 im Nachmittagsprogramm ausgestrahlt
  • Horst Lichter moderiert die Sendung
  • „Bares für Rares“ hat einen festen Pool von Experten und Händlern, die die Stücke begutachten beziehungsweise kaufen

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Dies sei aber nicht weiter tragisch, so der Experte. Allein der Materialwert liege schon bei 300 Euro. Dazu komme die tolle Arbeit. Rund 400 bis 450 Euro sollen die Gläser bei den Händlern bringen.

„Bares für Rares“: Gewaltiger Gewinn

Ein Ergebnis, das Horst Lichter tief beeindruckt zu haben scheint. „Das sind genau die Dinger, nach denen wir eigentlich immer suchen“, flüstert er Kümmel zu. Der antwortet nur lapidar: „Die wir beide suchen, aber niemals finden.“

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Und auch bei den Händlern lief es bestens für die pensionierte Lehrerin. Schnell sprangen die Preis über die 500-Euro-Marke. Stattliche 800 Euro zahlte Fabian Kahl für die Weingläser. Doppelt so viel wie die Schätzung von Experte Kümmel ergeben hatte.