Coronavirus: Hopp will Trump-Angebot für Impfstoff abgelehnt haben – doch jetzt kommt raus, dass...

Stopp Coronavirus - 6 simple und effiziente Maßnahmen im Alltag

Panik, Mundschutz-Bunkern, Desinfektions-Bäder und Klopapier-Horten sind nicht die Alltagsretter im Kampf gegen Coronaviren. Diese 6 Maßnahmen sind viel effizienter.

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Verwirrung im Kampf gegen das Coronavirus!

Vor einigen Tagen machte die Meldung die Runde, US-Präsident Donald Trump hätte der deutschen Firma CureVac bei einem Treffen am 2. März ein lukratives Angebot gemacht, um einen möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus exklusiv auf dem US-Markt vertreiben zu können.

CureVacs Haupteigner Dietmar Hopp, der Mäzen der TSG 1899 Hoffenheim sollte dieses Angebot abgeblockt haben. Mehr dazu liest du hier >>>

Coronavirus: Wollte Trump den Impfstoff exklusiv in den USA verkaufen?

Doch am Montag erschien ein Statement von CureVac auf Twitter, das eine ganz andere Geschichte erzählt. Die Tübinger Firma schreibt: „CureVac hat weder vor, während noch nach dem Task-Force-Treffen im Weißen Haus am 2. März ein Angebot von der US-Regierung oder Anderen erhalten.“

Das Unternehmen weißt alle Anschuldigungen zurück. Komisch nur, dass Dietmar Hopp selbst wiederrum ein derartiges Angebot von Seiten Trumps keinesfalls bestreitet.

Dietmar Hopp widerspricht seiner Firma

Im Interview mit „Sport1“ gab Hopp zwar an, nicht persönlich mit Trump gesprochen zu haben, sondern nur von seiner Firma über die Inhalte des Treffens informiert worden zu sein. Auf das Trump-Angebot angesprochen, schlägt Hopp dann andere Töne an als CureVac. Er bestreitet es nicht, sondern begründet sogar, warum er es abgelehnt hat: „Es kann gar nicht sein, dass eine deutsche Firma den Impfstoff entwickelt und dieser in den USA exklusiv genutzt wird. Das war für mich keine Option.“

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Was die Entwicklung des Impfstoffes angeht, zeigt sich Hopp optimistisch: „Ich denke, zum Herbst müsste das verfügbar sein.“ (at)