Amazon mit Warnung in Corona-Krise: Kunden müssen jetzt DARAUF achten

Stopp Coronavirus - 6 simple und effiziente Maßnahmen im Alltag

Panik, Mundschutz-Bunkern, Desinfektions-Bäder und Klopapier-Horten sind nicht die Alltagsretter im Kampf gegen Coronaviren. Diese 6 Maßnahmen sind viel effizienter.

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Auch der Online-Versandhändler Amazon bleibt von Hamsterkäufen in Zeiten der Corona-Krise nicht verschont. Jetzt hat Amazon sogar eine Warnung an seine Kunden herausgegeben.

Amazon: Knappe Lagerbestände

Dem Versandriesen Amazon geht die Ware aus! Auf seinem amerikanischen Blog informiert der US-Konzern darüber, dass beliebte Haushaltsgegenstände nicht mehr im Lager vorrätig sind.

Betroffen sind vor allem Toilettenpapier, Mundschutz und Desinfektionsmittel. Deshalb kann es - selbst bei Prime-Bestellungen - zu Lieferverzögerungen kommen. Insgesamt hat Amazon weltweit rund 150 Millionen Prime-Kunden.

Grund für die Warenknappheit ist ein enormer Anstieg des Online-Shoppings.

Amazon arbeite mit den Vetriebspartnern rund um die Uhr daran, „dass die Menschen die benötigten Artikel erhalten, wenn sie sie benötigen“, heißt es im Blog-Beitrag .

So wirkt sich das Coronavirus auf Amazon aus

Außerdem musste Amazon, wie viele Unternehmen, einige Mitarbeiter ins Home Office schicken.

So können Lager-Arbeiter beispielweise unbezahlten Urlaub nehmen, wenn sie wegen der Kinderbetreuung zu Hause bleiben müssen. Infizierte Mitarbeiter sind freigestellt, beziehen aber weiter Gehalt.

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Amazon kämpft gegen überhöhte Preisangebote

Ein weiteres Problem des Konzerns ist der Kampf gegen überteuerte Preisangebote. Amazon erklärt: „Wir arbeiten auch daran, dass während dieser Pandemie niemand die Preise für Produkte, die Grundbedürfnisse befriedigen, künstlich erhöht. “

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Deshalb überwache man den Shop aktiv und entferne solche Angebote – bisher wurden bereits zehntausende Artikel gelöscht und Anbieter blockiert. (kv)