Coronavirus: Verkäuferin spricht Klartext! „Ganz Deutschland dreht durch! Und wir müssen...“

Stopp Coronavirus - 6 simple und effiziente Maßnahmen im Alltag

Panik, Mundschutz-Bunkern, Desinfektions-Bäder und Klopapier-Horten sind nicht die Alltagsretter im Kampf gegen Coronaviren. Diese 6 Maßnahmen sind viel effizienter.

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Das Coronavirus bringt die Gesellschaft an ihre Grenzen. Das soziale Leben ist nach den Entscheidungen der Bundesregierung auf Sparflamme geschaltet.

Die meisten öffentlichen Einrichtungen und Geschäfte müssen schließen, damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet. Ausnahmen sollen einzig und allein der Grundversorgung der Bevölkerung dienen.

Dazu zählen etwa Krankenhäuser, aber auch Supermärkte. Die Zustände im Einzelhandel machen vielerorts nachdenklich. Einer Verkäuferin platzt jetzt der Kragen.

Coronavirus: Verkäuferin spricht Klartext – „Ganz Deutschland dreht durch“

„Ganz Deutschland dreht durch aufgrund der Corona-Krise“, meckert Daniela M.*. Sie ist Marktleiterin in einem Getränkemarkt.

Sie arbeite zur Zeit aufgrund ausufernder Hamsterkäufe am Limit, „so wie der komplette Einzelhandel.“ Durch die Schließung von Schulen und Kitas sei die Lage noch dramatischer.

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„Wir müssen uns beleidigen lassen“

Zwar wird der Einzelhandel als systemrelevant betrachtet, wodurch Notfallbetreuungsplätze entstehen. Doch vor allem kleine Kinder müssen erst an neue Betreuungssituationen eingewöhnt werden.

„Wir müssen diesen Mangel an Personal nun auffangen und somit wird das wohl nichts mehr mit geregelter Arbeitszeit “, so die Verkäuferin.

Und dann habe man es auch noch mit der Ungeduld der Kunden zu tun. „Wir müssen uns beleidigen lassen, weil alles nicht schnell genug geht und uns die Ware ausgeht“, schimpft sie.

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„Wir können doch nichts dafür“

Die Aggressionen kann die Verkäuferin nicht nachvollziehen, besonders in solch einer Ausnahmesituation.

„Wir Verkäufer können nichts für die Corona-Krise, aber wir sind die, die mitunter das ganze Sozialsystem noch aufrecht erhalten“, sagt Daniela M. und weiter: „Wenn wir nicht wären, dann würde in Deutschland nicht nur das WC-Papier ausgehen.“

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Dafür würden sie und ihre Kollegen in Zeiten des sich ausbreitenden Coronavirus auch die eigene Gesundheit aufs Spiel setzen. „Wir sind an vorderster Front und wir schlagen momentan die Schlacht !“

Dafür bittet die Verkäuferin um nichts weniger als Verständnis und Umsicht.

*Der vollständige Name der Verkäuferin ist auf Wunsch abgeändert, liegt der Redaktion aber vor. (ak)