dm-Kunden haben wichtige Forderung! Drogeriemarkt zieht sofort drastische Konsequenzen

dm: Die Forderung ließ der Drogeriemarkt nicht lange auf sich sitzen. (Symbolbild)
dm: Die Forderung ließ der Drogeriemarkt nicht lange auf sich sitzen. (Symbolbild)

Das Coronavirus treibt die Menschen um. Sie machen sich viele Sorgen über die gefährliche Lungenkrankheit. Wegen seiner Ausbreitung sind Geschäfte wie dm stärker besucht. Dort kaufen die Menschen nun vor allem Hygieneartikel, die durch die Corona-Krise besonders wichtig geworden sind.

Kunden haben jetzt aber eine Forderung an die Drogeriemarktkette gestellt, woraufhin dm mit drastischen Konsequenzen reagierte.

dm: Kunden fordern jetzt DAS von Drogeriemarkt

Die Drogeriemärkte - darunter gerade dm und Rossmann - bekommen die Ausweitung des Coronavirus besonders stark zu spüren: massenweise Kunden, leergekaufte Regale und verzweifelte Gesichter. Das große Kundenaufkommen beschäftigt die Drogeriemarktkette. Denn der enge Kontakt von Mitarbeitern und Kunden sollte derzeit vermieden werden.

Vor allem Kassierer stehen dauerhaft einer Vielzahl von Menschen gegenüber. Sie nehmen Geld entgegen und geben Geld raus. Dabei können sie an ihrem Arbeitsplatz nicht mal einen Schritt nach hinten machen. Da ist auch ein direkter Körperkontakt zu anderen nicht ausgeschlossen.

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Diese durchaus gefährliche Situation beschäftigt die Verantwortlichen von DM wie auch viele Kunden. Aus Facebook-Kommentaren geht hervor, dass sie die Arbeit der Mitarbeiter sehr schätzen und dankbar dafür sind, dass jene ihren Job weiter ausüben. Sie wünschen den Mitarbeitern deshalb alles Gute.

Drogeriemarkt reagiert sofort mit Konsequenzen

Ein Kunde ist jedoch noch weiter gegangen und hat am Donnerstag eine Forderung an dm gestellt. Er sagt: „Ich finde es eine Frechheit, dass den Mitarbeitern von DM nicht mal Schutz angeboten wird. Egal ob Großhändler oder Hornbach haben vor ihren Kassen Plexiglasscheiben.“

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Der Kunde dürfte damit eine dm-Filiale besucht haben, die noch auf derartige Plexiglasscheiben wartete. Schließlich hatte dm-Chef Christoph Werner einen Tag zuvor mitgeteilt, dass die Kassierer aller Filialen durch einen „Spuckschutz“, einer Plexiglasscheibe, geschützt werden.

Werner erklärte, dass es natürlich etwas dauern würde, bis die Plexiglasscheiben an allen Filialen ankommen würden. Allerdings können Mitarbeiter diese direkt anbringen. So würde die Gefahr des gegenseitigen Infizierens „eigentlich ausgeschlossen“ werden.

Plexiglasscheiben schützen Kassierer vor Corona-Virus

Tatsächlich waren die ersten dm-Filialen offenbar schon mit Plexiglasscheiben an den Kassen ausgestattet. Eine Kundin aus Wintersdorf in Thüringen schrieb ebenfalls an dem Donnerstag auf Facebook: „Ganz großes Lob an die Geschäftsleitung. An der Kasse sind Markierungen am Boden, damit man nicht zu eng aufeinander ansteht. Die Kassiererinnen werden mit einer Plexiglasscheibe vor Ansteckung durch Tröpfcheninfektion geschützt und Kleingeld wird nicht angenommen. Tolle Aktion. Da hat es jemand verstanden, diese extreme Situation ernst zu nehmen. Prima, dürfte gerne zu unser aller Schutz überall so sein!“

dm zieht Konsequenzen

Zudem schickt dm Mitarbeiter, die sich vor Kurzem in Risikogebieten aufgehalten haben, unter häusliche Quarantäne, stellt Einmalhandschuhe sowie Desinfektionsmittel für seine Mitarbeiter bereit, verhindert den Kontakt zu Anliefern, Handwerkern etc. und schränkt den Kundenservice - individuell in den Filialen - ein. Auch Einlasskontrollen können je nach Filiale individuell erfolgen.

Wichtige Bitte an dm-Kunden

  • Kunden sollen einen Abstand von mindestens zwei Metern zu anderen Kunden und Mitarbeitern halten
  • Sie sollen keine Produkte testen und danach wieder ins Regal stellen
  • Kunden sollen in die Armbeuge und nicht in die Hand oder in die Luft niesen
  • Nach Möglichkeit sollen Kunden bargeldlos (EC-Karte, Kreditkarte, Payback Pay) zahlen

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Richtige Hygienemaßnahmen sind damit sicherlich entscheidend, um sich und auch andere vor dem Coronavirus zu schützen.

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