München: Sohn blamiert eigene Mutter öffentlich – wegen DIESER Corona-Aktion

München: Eine Mutter wurde von ihrem Sohn öffentlich blamiert - weil sie das tat. (Symbolbild)
München: Eine Mutter wurde von ihrem Sohn öffentlich blamiert - weil sie das tat. (Symbolbild)
Foto: imago images / Westend61

Aus Verzweiflung in der Corona-Krise tun Menschen Dinge, die sie eigentlich nicht tun würden: Sie bunkern Mehl, Toilettenpapier und Nudeln. Ein Sohn aus München hat nun aber etwas getan, das alles andere als schön ist. Er hat seine Mutter öffentlich blamiert.

München: Sohn blamiert Mutter öffentlich

Als seine Mutter vom Einkaufen nach Hause kam, konnte er seinen Augen nicht trauen. Seine Mutter hatte nämlich mindestens neun prall gefüllte Einkaufstüten angeschleppt, die sich über den Flur ihrer Wohnung zogen. In einer Tüte stapelten sich die Nudelpackungen bis zum oberen Tütenrand. Darüber berichtet die Zeitung tz.

Der Sohn aus München schoss daraufhin ein Foto von den Einkaufstüten und lud es in der App Jodel hoch. Dazu schrieb er: „Sag mal Mama, geht's noch?!? Fremdschämen hoch 100“.

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Mutter ist kein Einzelfall

Der Sohn musste schließlich feststellen, dass seine Mutter - ebenso wie viele andere Menschen - einen Hamsterkauf gemacht hatte. Auf die Frage eines Nutzers habe der Sohn geschrieben, dass seine Mutter „Konserven über Konserven, Mehl, Zucker, Säfte, Obst, Gemüse, Putzmittel, Pasta jeglicher Art, Käse für 40€, Fisch, Fleisch...“ gekauft habe, so die tz weiter.

Ähnlich wie dem Sohn aus München dürfte es im Moment nicht wenigen Menschen ergehen. Denn Hamsterkäufe tätigen derzeit viele Deutsche - obwohl sie schlichtweg unnötig, vor allem aber unsolidarisch sind.

Während der eine kiloweise Nudeln, Mehl und Klopapier zu Hause bunkert, steht der Andere im Supermarkt vor leeren Regalen.

Die Mutter des Münchners gehört definitv zur ersten Gruppe - ob sie nach der öffentlichen Blamage bei ihrem nächsten Gang in den Supermarkt wohl erneut Hamsterkäufe machen wird? (nk)