Daniela Katzenberger: Bedrückende Aussage zur Corona-Krise – „Das sagt niemand!“

Daniela Katzenberger spricht über das Coronavirus.
Daniela Katzenberger spricht über das Coronavirus.
Foto: imago images

Die Corona-Krise geht auch an einer Frohnatur wie Daniela Katzenberger nicht spurlos vorbei. Auf Instagram meldete sich die Katze, um ihre Gedanken zum Coronavirus und dem Umgang mit dem unsichtbaren Gegner mit ihren Fans zu teilen.

Als Beispiel führte Daniela Katzenberger einen Besuch im Supermarkt an. „Da stand ich an der Kasse und die Verkäuferin hatte auch Handschuhe und einen dicken Mundschutz“, erzählt die Katze in ihrer Instagram-Story.

Daniela Katzenberger: Emotionale Ansprache an ihrer Follower

Und weiter: „Das ist ja mittlerweile auch kein ungewohntes Bild mehr. Dann habe ich zu ihr gesagt: 'Danke, dass Sie arbeiten.'“ Mit der Reaktion der Kassiererin hatte Daniela aber anscheinend nicht gerechnet.

----------------

Das ist Daniela Katzenberger:

  • Daniela Denise Katzenberger wurde am 1. Oktober 1986 in Ludwigshafen am Rhein geboren
  • Sie ist ein deutsches Model, Autorin, Reality-Show-Darstellerin und Sängerin
  • Bekannt wurde Daniela Katzenberger durch die VOX-Show „Auf und davon – Mein Auslandstagebuch“
  • Damals begleitete sie der Sender bei ihrem Versuch Playboy-Model zu werden
  • Mittlerweile ist sie mit Sänger Lucas Cordalis verheiratet
  • Das Paar hat eine eigene Sendung bei RTL2

---------------------

„Da hat sie gesagt: 'Oh mein Gott. Das ist so krass, dass Sie das zu mir sagen. Das berührt mich total. Das sagt niemand. Die Leute sind immer pissig und motzig.' Die Leute würden wegen dieser Corona-Scheiße völlig abdrehen. Ich meine, als Verkäuferin triffst du ja immer mal Leute, die arschig sind. Aber die Leute haben Angst, die vergessen vor lauter Panik die Höflichkeit. Da bleibt vielleicht auch mal die Freundlichkeit auf der Strecke. Obwohl das gerade jetzt so wichtig ist.“

+++ Daniela Katzenberger: Irre Ähnlichkeit – sie hat eine Doppelgängerin und die ist weltberühmt +++

Supermarktmitarbeiter haben ein 'Danke' verdient

Ein ganz kleines Wort sei es nur, so Katzenberger. Ein Wort, dass die Kassiererinnen und Kassierer an den Supermarktkassen verdient haben. Denn, so Katzenberger, die würden wohl auch lieber daheim bleiben. Ihr Fazit: „Ich beschwere mich nie wieder, dass ich daheim hocken muss. Die müssen arbeiten, die haben selber Schiss, die haben selber eine Familie, die sie anstecken könnten. Deswegen: Wenn ihr wieder im Supermarkt seid, sagt der Verkäuferin auch einfach mal 'Danke', dass sie da steht.“