Donald Trump: Schockierende Beichte – „Ich nehme jeden Tag...“

Geheim-Code in Apotheken bei Häuslicher Gewalt: So lösen bedrohte Frauen den Notruf aus

Experten gehen von einer Zunahme der Häuslichen Gewalt während der Coronakrise aus. Durch Kontakt- oder Ausgangssperren sind Menschen gezwungenermaßen mehr mit ihrem Lebensgefährten zuhause. Wenn dieser gewalttätig ist, kann die Situation schnell eskalieren.

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Puh, ob Donald Trump weiß, was er da tut?

Das Coronavirus hat die Welt im Würgegriff, laut der renommierten Johns-Hopkins-Universität sind weltweit bislang mehr als 318.000 Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben, über 4,8 Millionen Personen sind infiziert. Auch die USA unter Donald Trump ist schwer getroffen, hat über 90.000 Todesopfer und 1,5 Millionen Infizierte zu beklagen.

Donald Trump: „Ich habe angefangen, es zu nehmen...“

Auch Präsident Donald Trump geht nach anfänglicher Belächelung des Coronavirus auf Nummer sicher, schützt sich vor dem Virus – und gibt zu, seit rund anderthalb Wochen täglich eine Tablette Hydroxychloroquin einzunehmen! Am hatte er noch vor Journalisten gesagt: „Was hat man zu verlieren?“ Es sei schließlich gut möglich, dass die Arznei etwas bewirke.

Seine Ärzte hätten ihm das nicht verschrieben, er habe sie vom Arzt des Weißen Hauses verlangt, berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press (AP): „Ich habe angefangen, es zu nehmen, weil ich glaube, dass es gut ist. Ich habe viele gute Geschichten gehört.“ Doch Trump begibt sich so in Gefahr!

Experten warnen vor Anti-Malaria-Mittel

Denn tatsächlich sehen Experten aktuell keinen Beleg dafür, dass das Anti-Malaria-Mittel Hydroxychloroquin zur Vorbeugung wirkt. Zur Klärung dieser Frage werden derzeit mehrere Studien durchgeführt. Fakt ist aber: Die Arznei hat zum Teil schwere Nebenwirkungen, kann u.a. zu Herzproblemen führen. Dr. David Aronoff, Experte für Infektionskrankheiten am Vanderbilt University Medical Center in Nashville, sagt, dass bei Trump bei einem Check-Up 2018 eine Arterienverkalkung festgestellt wurde – und deshalb sei Hydroxychloroquin für Trump auch besonders gefährlich.

Noch im März hatte der 73-Jährige fast täglich für das Medikament zur Behandlung von Corona-Patienten geworben. Hydroxychloroquin sei ein Geschenk Gottes. In Kombination mit dem Antibiotikum Azithromycin könne das Medikament einer der größten Durchbrüche der Geschichte der Medizin sein. Trump weiter: „Und wenn es nicht läuft wie geplant, wird es niemanden umbringen.“

Trump begibt sich in Gefahr

Doch schon Ende April hat die US-Lebensmittel- und Arzneibehörde (FDA) vor dem Mittel gewarnt und wiederholt, dass es keine Beweise einer Wirksamkeit gegen Covid-19 gebe, im Gegenteil, die Medikamente würden das Risiko lebensgefährlicher Herzrhtyhmusstörungen erhöhen. Auch eine höhere Sterblichkeit sei in einer Studie festgestellt worden.

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Bleibt also zu hoffen, dass Trump weiß, was er da tut... (mg)