„Bares für Rares“: Als Horst Lichter DAS sieht, ist er plötzlich sprachlos – „Mir fehlt der Zugang!“

Das ist Bares für Rares

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

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Na, DAS erlebt man wirklich selten!

Bei der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ versuchen die Kandidaten, vermeintliche Raritäten an Händler zu verkaufen. Meistens handelt es sich dabei um Einzelstücke, die zu schön und zu schade sind, um im Keller oder auf dem Dachboden zu verstauben und um jahrelang keinerlei Beachtung zu finden. Oft wollen Kandidaten auch alte Erbstücke zu Geld machen.

Doch bevor der Kandidat zu den „Bares für Rares“-Händlern durchgelassen wird, inspizieren Moderator Horst Lichter und ein Experte die mitgebrachte Rarität, der dann den Wert einschätzt und meist auch im historischen Kontext einordnet. So auch in der aktuellen Folge – allerdings mit einer wirklich seltenen Besonderheit, denn: Moderator Horst Lichter ist beim Anblick der mitgebrachten Rarität schlicht sprachlos!

„Bares für Rares“: Horst Lichter plötzlich sprachlos, als er DAS sieht

Kandidatin Christine Schröder-Schönberg aus Kürten (NRW) hat ein Erbstück ihres Vaters mitgebracht. Er war im Besitz eines Landklosters, hat ihr eine Heiligenfigur des Jesus-Kindes vererbt, die laut Schröder-Schönberg in der Kapelle gestanden hatte. So weit, so selten also.

Experte und Kunsthistoriker Colmar Schulte-Golz begutachtet die Figur, während Lichter seine Kandidatin begrüßt. Dann folgt der Blick auf den Gegenstand. Lichter: „Ich sehe, du hast ein Ausstellungsstück mitgebracht...“ Dann plötzlich Stille. Huch, was ist DAS? Lichter fehlen völlig die Worte, ist plötzlich sprachlos!

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Das sind die bisher höchsten Verkaufspreise bei „Bares für Rares“:

  • Ein pontifikales Brustkreuz für 42.000 Euro
  • Ein Borgward Isabella Cabrio für 35.000 Euro
  • Fehlgepresste Beatles-Schalplatte für 30.000 Euro

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Lichter kann nichts zu Jesus-Figur sagen

Erst nach weiteren langen Momenten fährt der sonst redselige Moderator seinen Satz fort – und gibt ehrlich zu: „...zu dem mir der Zugang fehlt!“ Wie gut, dass Experte Schulte-Golz dann die Einschätzung übernimmt. Der Kunsthistoriker: „Es ist eine sehr interessant gemachte Figur, die einen Stoffkörper und Wachshände, Wachsfüße und einen Wachskopf hat. Man sieht auch, wie alt die Figur ist.“

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Und weiter: „Das ist das Jesus-Kind. Ein Replikat des berühmten Prager Jesus-Kindes aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Dazu gehört die mundgeblasene Glasglocke, die teuer gehandelt wird.“

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Das ist die ZDF-Sendung „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow, die im ZDF läuft
  • Die Show wird seit 2013 im Nachmittagsprogramm ausgestrahlt
  • Moderiert wird die Sendung von Horst Lichter
  • „Bares für Rares“ hat einen festen Pool von Experten und Händlern, die die Stücke begutachten beziehungsweise kaufen
  • Wegen des Coronavirus musste die Show zeitweise pausieren

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Kandidatin will 300 Euro – am Ende kriegt sie mehr als das Doppelte!

Dann kommt das Entscheidende: Während Christine im Idealfall 300 Euro für das Jesus-Kind wünscht, gibt ihr der Experte noch mehr Hoffnung! Er verdoppelt den Wert der Figur inklusive Glasglocke.

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Der Grund: „Weil die Glaslocke wegen ihrer Größe sehr selten so gut erhalten ist.“ Auf 600 Euro könne Christine Schröder-Schönberg also hoffen.

Und sie wird nicht enttäuscht, denn: Nach langem Bieten kauft ein Händler der völlig überwältigten Christine die Jesu-Figur für satte 800 Euro ab! Bei dieser Summe ist also nicht nur Horst Lichter sprachlos geworden...