München: Erschreckender Fund in mehreren Supermärkten – nur durch Glück musste niemand sterben

Drei Kunden entdeckten in zwei Supermärkten in München etwas Tödliches. (Symbolbild)
Drei Kunden entdeckten in zwei Supermärkten in München etwas Tödliches. (Symbolbild)
Foto: imago images / Eibner Europa

München. Unglaubliche Geschichte aus München. Dort machten vier Kunden zweier Supermärkte einen erschreckenden Fund. Sie hätten sterben können. Die Polizei München hat eine Sonderkommission eingerichtet.

In zwei Supermärkten in München sind Getränkeflaschen verkauft wurden, die Menschenleben hätten kosten können. Denn darin befand sich ein tödliches Gift.

München: Lösungsmittel im Getränk

Drei Kunden tranken zu Hause daraus und klagten danach über Schwindel und Übelkeit. Zwei Frauen (34 und 42) aus München mussten sofort medizinisch behandelt werden. Sie hatten Beschwerden, nachdem sie aus einer Flasche getrunken hatten.

Auch ein 48-Jähriger klagte über Schwindel, Übelkeit und Kreislaufbeschwerden. Da die drei Opfer des Gift-Angriffs nur geringe Mengen tranken, haben sie überlegt.

Im März und April wurde die Polizei München über diese Vorfälle informiert. Die Beamten fanden sogar noch eine vierte Flasche, die mit Lösungsmitteln präpariert wurde. Diese wurde allerdings noch nicht verkauft.

Die Polizei München ermittelt nun wegen versuchten Mordes. Mehr Informationen zu der Tat und des Motivs des unbekannten Täters gibt es bisher nicht.

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Das ist München:

  • München ist die Hauptstadt von Bayern
  • Etwa 1,4 Millionen Menschen leben dort
  • In München gibt es 25 Stadtbezirke
  • Der Name München stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet „bei den Mönchen“
  • München in Bayern ist vor allen für das Oktoberfest und das Tragen von Trachten bekannt

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Auch gibt es keine Hinweise, dass die beiden Supermärkte erpresst werden. Sie gehören unterschiedlichen Ketten an. „Zu irgendwelchen Forderungen kam es bislang nicht“, so die Polizei München.

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Die drei Opfer gaben an, dass sie beim Trinken einen auffälligen Geruch wahrnahmen. Der Geschmack der Getränke soll bitter und chemisch gewesen sein.

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Die Beamten aus München warnen dringend davor, aus Getränkeflaschen zu trinken, wenn der Sicherungsring nicht mehr intakt ist.

München: „Soko Tox“ ermittelt

Die Polizei hat für die Ermittlungen der Gift-Attacke eine Sonderkommission mit den Namen „Soko Tox“ eingerichtet. Sie sucht nach möglichen Betroffenen, die ebenfalls eine vergiftete Flasche gekauft haben.

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Solltest du merken, dass mit deiner Flasche irgendetwas nicht in Ordnung ist und Gift darin vermuten, sollst du die Substanz nicht wegschütten, sondern sofort die 110 anrufen. (ldi/dpa)

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Bei Lidl kam es zu einer nicht ganz so schlimmen, dennoch sehr prekären Situation. Ein Kunde sieht etwas vor dem Brötchen-Regal und ist außer sich. Hier liest du mehr <<<