Virus: Experten in Aufruhr! Neuer Krankheitserreger auf dem Vormarsch

Ist ein neuartiges Virus auf dem Vormarsch?
Ist ein neuartiges Virus auf dem Vormarsch?
Foto: imago images

Virus-Alarm beim „Robert-Koch-Institut“!

Das Corona-Virus wütet leider noch immer auf der Welt, bislang sind weltweit rund 16,8 Millionen infiziert worden, mehr als 660.000 Personen an den Folgen von Covid-19 gestorben. Auch in Deutschland herrscht Angst vor einer zweiten Virus-Welle, besonders für die hiesige Wirtschaft wäre ein erneuter Lockdown eine Katastrophe.

Allergie oder Coronavirus?
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Und jetzt ist schon das nächste Virus auf dem Vormarsch!

Virus: Robert-Koch-Institut warnt vor neuem Krankheitserreger

In Sachsen-Anhalt ist das West-Nil-Virus bei zwei Vögeln nachgewiesen worden. Das hat das Landesamt für Verbraucherschutz des Bundeslandes mitgeteilt. Schon vor wenigen Wochen ist der gefährliche Erreger bei einer Blaumeise in Berlin gefunden worden.

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Das ist das West-Nil-Virus:

  • wissenschaftlich WNV (englisch: West Nile virus)
  • gehört zur Familie der Flaviviridae, das sowohl in tropischen als auch in gemäßigten Gebieten vorkommt
  • erstmals 1937 beim Menschen in Uganda (Afrika) entdeckt
  • infiziert hauptsächlich Vögel, kann aber auch auf Menschen, Pferde und andere Säugetiere übergreifen
  • Infektion erfolgt in der Regel über Stiche von Stechmücken

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Die Gefahr einer möglichen Ausbreitung besteht, denn: Laut „Express“ kann das Virus durch Stechmücken der Gattung Culex auf den Menschen übertragen werden. Forscher hatten das ursprünglich aus Afrika stammende Virus in Deutschland erstmals 2018 bei Pferden und Vögeln festgestellt. Schon 2019 hat es im Sommer in Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt erstmals diagnostizierte Infektionen beim Menschen gegeben. Experten gehen davon aus, dass diese auf Stiche von Stechmücken zurückzuführen sind.

Stechmücken sorgen für Ausbreitung

Das Landesamt für Verbraucherschutz von Sachsen-Anhalt erklärt weiter, dass zwar eine Infektion mit dem West-Nil-Virus beim Menschen weitgehend mild und unauffällig verlaufe. Jeder fünfte Infizierte habe Fieber als Symptom, das aber nach drei bis sechs Tagen wieder legen würde.

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Doch bei jedem 150. Infizierten würde das West-Nil-Virus einen schweren Verlauf mit sich bringen. Das Robert-Koch-Institut hatte bereits im Juni vor der tropischen Krankheit gewarnt.

Impfstoff gegen das West-Nil-Virus gibt es nicht

Man solle sich deshalb gut vor Mückenstichen schützen. Einen Impfstoff gegen das West-Nil-Virus gebe es laut RKI nicht.

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Bleibt zu hoffen, dass sich das Virus nicht so gefährlich stark ausbreiten wird wie Corona... (mg)