dm: Kundin nach Gespräch mit Mitarbeiter fassungslos – „Unbeschreiblich hohl und übergriffig“

dm: Eine Kundin des Drogermarktes war nach einem Gespräch mit einem Mitarbeiter fassungslos. (Symbolbild)
dm: Eine Kundin des Drogermarktes war nach einem Gespräch mit einem Mitarbeiter fassungslos. (Symbolbild)
Foto: imago images / Sven Simon

Entsetzliche Szenen beim Drogeriemarkt dm!

Eine Kundin war bei dm einkaufen, als ein Mitarbeiter sie plötzlich ansprach. Seine Worte entsetzten die Frau. Sie wandte sich deshalb über Facebook an dm und schreibt: „Ich musste mich echt zusammenreißen.“

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dm: Kundin ist fassungslos nach Ansprache von Mitarbeiter

Das war passiert: Die Kundin war gemeinsam mit einem kleinen Jungen bei dm in Dresden einkaufen, als plötzlich ein Mitarbeiter auf sie zukam und sie verbal angriff. Der Mitarbeiter habe auf den Jungen gezeigt und gesagt: „Besonders für Kinder wie ihn ist die Maulkorbpflicht besonders schlecht.“

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Ihr siebenjähriger Begleiter ist ein schwerst mehrfachbehinderter Patient der Kundin, welcher im Rollstuhl sitzt. Ignorant sei der dm-Mitarbeiter extrem nah gekommen und habe nicht mal einen Mund-Nasen-Schutz getragen.

Die Kundin reagierte schockiert. Sie habe gar nicht gewusst, was der Mitarbeiter von ihr wollte. Dann habe sie ihm gesagt, dass sie denke, es besser zu wissen. Schließlich sei sie die Krankenschwester von dem Kind.

Vor allem sei es für den Siebenjährigen lebensnotwendig, dass alle sich und andere maximal schützen. Da habe der Mitarbeiter bloß geantwortet: „Du glaubst wahrscheinlich auch an den Weihnachtsmann.“

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Die Kundin habe sich zusammenreißen müssen, den Mitarbeiter nicht anzuschreien. Denn: „Erstens hält er sich offensichtlich an keinerlei Hygienemaßnahmen, zweitens belästigt er ungefragt Kunden und drittens ist das, was er sagt, unwissenschaftlicher Verschwörungsbullshit und Beleidigungen.“ Der Mann sei „unbeschreiblich hohl und übergriffig“ gewesen.

Neben diesem Mitarbeiter sollen auch alle anderen Mitarbeiter der dm-Filiale die Mund-Nasen-Bedeckung unterhalb der Nase oder am Kinn getragen haben.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin
  • Viele dm sind in Bahnhöfen angesiedelt
  • In den dm-Märkten herrscht Maskenpflicht

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dm will Vorfall klären

dm reagierte schließlich auf die erschreckende Erfahrung der Kundin und schreibt: „Es tut uns sehr leid, dass du von solchen Erfahrungen berichten musst. Wir möchten dem gerne nachgehen und bitten dich hier dringlichst um deine Unterstützung. Bitte wende dich an unser Service Center und teile und den dm-Markt mit. Die Kollegen und Kolleginnen nehmen sich dem dann an.“

Die Kundin wolle sich aber nicht weiter damit beschäftigen und werde künftig bei Rossmann einkaufen gehen, wie sie in einem späteren Kommentar schreibt.

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