Lidl: Kunde will Fleisch vom Discounter grillen – was er dann erblickt, nennt er eine „einzige Katastrophe“

Ein Lidl-Kunde war richtig wütend: Das Fleisch war eine einzige Katastrophe.“
Ein Lidl-Kunde war richtig wütend: Das Fleisch war eine einzige Katastrophe.“
Foto: imago images / Panthermedia; imago images / McPHOTO; Montage: DER WESTEN

„Nein, lieber Lidl, das war nix“!

Findet Kunde Thorsten H. resigniert nach seinem fehlgeschlagenen Grillabend. Bei Lidl hatte er alle Zutaten für das perfekte Grill-Dinner gekauft. Voller Vorfreude warf er dann zu Hause auch gleich den Grill an. Doch als das Fleisch von dort auf seinen Teller wanderte, war es mit der Barbecue-Stimmung schnell vorbei.

Lidl: Mann freut sich auf Grillabend – doch dann das Debakel

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Bei dem spontanen Einkauf im Discounter wanderten Gemüse, Dips und Kaltgetränke in seinem Einkaufswagen. Genau die richtige Ausgangslage, um am Abend spontan den Grill anzufeuern, dachte sich Thorsten. Also schnell noch ein paar Packungen Fleisch nachlegen.

Gesagt, getan. Doch als die Kohle heiß war, folgte der Schock. Denn mit der Hauptkomponente des Abendessens, dem Grillfleisch, war der Mann ganz und gar nicht zufrieden.

Hobby-Griller richtet drastische Kritik an Lidl

Mit einer herben Kritik wendet er sich deswegen über Facebook an Lidl: „Das flachgedrückte Etwas war mit so viel Gewürzmischung überzogen, dass man den tatsächlich sehr schlechten Geschmack des Fleisches Gott sei Dank gar nicht so richtig wahrgenommen hat, weil die Würzmischung so ziemlich alles Geschmacksempfinden im Mund gnadenlos zerstört hat.“

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Das gelte nicht nur für das Nackensteak, sondern auch für das Bauchfleisch auf seinem Grill. Für Thorsten gab es an diesem Abend nur eine Option: „In dem Fall gab es keine bessere und zielgerichtetere Verwendung, als [das Fleisch] wegzuwerfen.“

Bitteres Fazit: „Eine Katastrophe“

Der Griller zieht daher ein bitteres Fazit: „Das Fleisch war eine einzige Katastrophe. Dieses Fleisch ist nicht einmal für jemanden geeignet, der sonst keine Ansprüche an Qualität hat.“ Seine Freundin habe nach dem Verzehr sogar unter Magenproblemen gelitten.

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Den verdorbenen Grillabend kann das Lidl-Team im Nachhinein zwar nicht mehr retten, doch „wir bedauern, dass dir das Grillfleisch in Marinade nicht gefallen hat“, antworten die Mitarbeiter auf den wütenden Facebook-Post.

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit rund 160.000 Mitarbeiter, in Deutschland etwa 83.000 (Stand 2018)

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Zumindest aber könne der Hobby-Griller das Fleisch reklamieren, sofern er einige Details seines Einkaufs an das Lidl-Team weiterleite. „Wir werden dann für dich aktiv“, heißt es weiter.

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Der Lidl-Kunde will trotz Reklamation und Entschuldigung in Zukunft wieder auf „frische Ware“ beim Metzger seines Vertrauens zurückgreifen. Das kündigt er in seinem Post an.

Dort dürfte er zwar etwas mehr für sein Grillfleisch hinlegen, doch der Geschmack wird den Lidl-Kunden für den finanziellen Mehraufwand voraussichtlich entschädigen. Na dann, guten Appetit!

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