Flughafen München: Mitarbeiter kontrollieren Koffer von Touristinnen – was sie darin entdecken, erinnert an einen Krimi

Flughafen München: Mitarbeiter entdeckten Schockierendes in einem Koffer. (Symbolbild)
Flughafen München: Mitarbeiter entdeckten Schockierendes in einem Koffer. (Symbolbild)
Foto: imago images/DER WESTEN

München. Was für eine Aufregung am Flughafen München!

Das Sicherheitspersonal hat die Koffer von zwei Frauen kontrolliert - was sie fanden, verschlug den Mitarbeitern am Flughafen München glatt die Sprache.

Flughafen München: Mitarbeiter machen Schock-Fund

Der Sicherheitscheck gehört für jeden Reisenden zum Muss. Ohne durch den Security-Check gegangen zu sein, kommt niemand an Bord, auch das Gepäck nicht. Auch die Koffer zweier Frauen, die von Griechenland über die bayerische Landeshauptstadt in ihre Heimat Armenien reisten, mussten durch die Kontrolle.

Doch was das Personal im Koffer der 74-Jährigen und ihrer 52 Jahre alte Tochter entdecken würde, damit hat das es am Flughafen München sicher nicht gerechnet!

----------------

Das ist der Flughafen München „Franz Josef Strauß“:

  • Der Flughafen gehört zu den zehn verkehrsreichsten Luftfahrt-Drehkreuzen in Europa
  • jährlich 48 Millionen Passagiere
  • 100 Fluggesellschaften fliegen zu über 200 Zielen in rund 70 Ländern
  • der Airport wird immer wieder zum besten Flughafen in Europa gewählt
  • er liegt rund 30 Kilometer vom Zentrum Münchens entfernt

----------------

+++ München: Biergarten-Ansturm trotz Corona – unfassbar, was einige Gäste HIER bringen +++

Denn: Darin befanden sich menschliche Knochen. Sofort schlugen die Mitarbeiter Alarm, verständigten die Bundespolizei am Airport sowie eine Ärztin. Die Medizinerin bestätigte, dass es sich bei dem unglaublichen Fund, der an einen Krimi erinnert, tatsächlich um das Skelett eines Menschen handelt.

----------

Weitere News aus München:

Irres Foto! SO hast Du Menschen noch nie Bahnfahren gesehen

Frau von Rad gestoßen und brutal vergewaltigt – Schilderungen sind einfach grausam

München Zoo: Tiger bekommen Geschenke – doch der Anblick ist widerlich

----------

München Flughafen: Mutter und Tochter wollten ...

Doch, wie sich am Ende herausstellte, hatten es die Beamten anders als in einem Krimi nicht mit einem Verbrechen zu tun. Die Erklärung: Bei den Knochen handelte es sich um die des 2008 verstorbenen Ehemannes der 74-Jährigen. Kurz nach seinem Tod wurde er in seiner Wahlheimat Thessaloniki, Griechenland, beerdigt. Seine Gebeine sollten nun aber in seinem Heimatland Armenien die letzte Ruhe finden.

+++ München: Polizei wird zu beliebtem Platz gerufen – und traut ihren Augen nicht +++

Da die beiden Frauen einen Totenschein sowie weitere notwendige Dokumente aus Griechenland vorweisen konnte, die ihre Angaben bestätigten, ließ die Polizei sie wieder gehen. Mutter und Tochter durften mit den sterblichen Überresten des Ehemannes und Vaters weiterreisen. (cs mit dpa)