Wissenschaft: Forscher in Aufruhr nach Pyramiden-Fund – „Da ist etwas drin“

Nicht nur die Wissenschaft ist interessiert. Viele Touristen zieht es zur Gizeh-Pyramide nach Ägypten.
Nicht nur die Wissenschaft ist interessiert. Viele Touristen zieht es zur Gizeh-Pyramide nach Ägypten.
Foto: imago images / Design Pics

Die Wissenschaft gibt uns immer wieder faszinierende Einblicke in unsere Vergangenheit und manchmal sogar in die Zukunft. Ein Fund in Ägypten könnte nun neue Hinweise über das Leben der Pharaonen und Könige liefern. Archäologen haben eine Pyramide genauer untersucht und machten dabei eine spektakuläre Entdeckung.

Die Experten wissen bei solchen Einsätzen vorher nie, was sie so alles finden. Beim Inspizieren einer Pyramide in Ägypten stießen die Forscher diesmal auf etwas sehr Interessantes. Doch gleichzeitig stehen sie vor einem gewaltigen Problem.

Wissenschaft: Forscher entdecken Raum in Pyramide und sind außer sich

In Gizeh stehen insgesamt drei Pyramiden, die Cheops-Pyramide ist die größte und wird deshalb auch als „Große Pyramide“ bezeichnet. Sie ist weltbekannt und ein großer Touristenmagnet. Und genau darin forschte Archäologe Dr. Chris Naunton mit einem Team, berichtet der britische „Express“.

Vor etwa 4500 Jahren ließ der Pharao Khufu die Pyramide errichten. Um dieses Werk genauer zu erforschen, wurde das Projekt „ScanPyramids“ ins Leben gerufen.

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Die Bedeutung von Pyramiden:

  • Pyramiden waren im Alten Ägypten Grabstätten für Pharaonen
  • Es gibt etwa 80 Stück in Ägypten
  • Bis zur 4. Dynastie wurden die Wände nicht bemalt
  • Danach schrieben die Menschen dort die sogenannten Pyramidentexte
  • Ein langer Tunnel führte zur Grabkammer
  • Diese war zum Schutz vor Grabräubern gut versperrt
  • Pyramiden wurde in der Nähe vom Nil gebaut, so konnten Steinblöcke über das Wasser transportiert werden

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Die Wissenschaftler sollen mit verschiedenen Techniken die Pyramide erforschen. Dabei stießen sie auf eine große Entdeckung, die sie später „Big Void“ (übersetzt in etwa große Leere) nennen.

Was für ein Wunder!

Mit Hilfe technischer Geräte, inspizierten sie eine Lücke, die ihnen aufgefallen war. Plötzlich rief ein Forscher: „Oh mein Gott, da ist etwas drin“. Sie entdeckten einen 30 Meter langen Hohlraum.

Naunton würde zu gerne einen Blick hineinwerfen, um zu sehen, was sie noch in diesem Hohlraum befinden könnte. Doch „es gibt keine Möglichkeit, in die Pyramide zu gelangen, ohne sie zu zerschlagen. “

Die Hoffnung liegt auf einem kleinen Roboter, der ins Innere des Hohlraums gehen könnte. Doch der ist noch nicht fertig entwickelt.

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Ist eine Glasfaserkamera die Lösung?

Vor allem behördliche Auflagen schränken ihn bei seiner Forschung ein. Man hat Angst, etwas zu beschädigen. Doch Naunton fragt sich: „Wäre es möglich, eine Glasfaserkamera durch die Wand zu stecken und zu sehen, was sich dahinter befindet? Das scheint mir eine Lösung zu sein.“

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Er ist sich sicher, dass diese Methode funktionieren würde, ohne die Wand stark zu beschädigen. Gegenüber dem britischen Express äußert er eine weitere Vermutung: „Selbst, wenn es technisch möglich wäre, wäre das Antiken-Ministerium sehr misstrauisch gegenüber der Reaktion der Öffentlichkeit, eine Kamera durch die Wand zu führen, nur um festzustellen, dass dort nichts zu sehen ist.“

Ob die Wissenschaftler es jemals schaffen? Hoffentlich nicht erst in 20 Jahren – so lange wie der Bau der Pyramide selbst dauerte.

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