Porno: Politiker guckt während Debatte Sex-Film – seine Ausrede ist einfach nur peinlich

Thailand: Der Politiker schaute während einer Debatte Pornos und hatte dafür eine peinliche Ausrede. (Symbolbild)
Thailand: Der Politiker schaute während einer Debatte Pornos und hatte dafür eine peinliche Ausrede. (Symbolbild)
Foto: imago images / Xinhua

Wie peinlich ist das denn!

Ein Politiker in Thailand hat während einer Debatte im Parlament Pornos geschaut. Als er später auf den Vorfall angesprochen wurde, fand er eine peinliche Ausrede.

Thailand: Politiker guckt während Debatte Pornos

Während seine Kollegen der Haushaltsdebatte im Parlament in Bangkok (Thailand) folgten, hatte der Abgeordnete Ronnathep Anuwat am Mittwoch anderes zu tun: Er guckte minutenlang ein Porno auf seinem Handy. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Demnach habe er zwei jungen Frauen zugeschaut, die nackt auf einem Bett lagen. Um die Handlung besser verfolgen zu können, soll der Politiker sogar noch seine Maske abgenommen haben.

Dumm war nur, dass Journalisten den Mann von der Pressetribüne dabei beobachten, wie er über zehn Minuten lang den Pornofilm schaute. Sie machten schließlich ein Foto von dem Vorfall.

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Politiker hat peinliche Ausrede

Später wurde Ronnathep Anuwat auf die Aktion angesprochen, doch seine Ausrede war einfach nur peinlich. So habe er eine Nachricht von einem Mädchen erhalten, das „um Hilfe bat“ und „Geld wollte“. Daraufhin habe er sich die Bilder im Detail angesehen, um den Hintergrund der Videos zu prüfen und so besser einschätzen zu können, ob das Mädchen in Gefahr sei. In diesem Moment sei ein Foto von ihm gemacht worden, um ihn zu diffamieren.

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Das ist Thailand:

  • Land in Südostasien
  • Königreich mit demokratischer Regierungsform und König als Staatsoberhaupt
  • Hauptstadt Bangkok
  • Rund 68 Millionen Einwohner

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Ernsthafte Folgen hatte der Vorfall für den Politiker jedoch nicht. Der Parlamentssprecher sagte, er könne bloß eine Verwarnung aussprechen. Denn es sei Abgeordneten nicht verboten, Medien jeglicher Art zu konsumieren. Zudem habe es keine Beschwerde anderer Abgeordneter gegeben, wie die „Bild“-Zeitung schreibt. (nk)