Lufthansa: Maskenpflicht im Flugzeug – doch DIESEN Mund-Nasen-Schutz darfst du nicht tragen

Lufthansa: Die Airline erlaubt nicht jede Art von Mund-Nasen-Schutz. (Symbolbild)
Lufthansa: Die Airline erlaubt nicht jede Art von Mund-Nasen-Schutz. (Symbolbild)
Foto: imago images / Sven Simon

Genauso wie etwa in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln, müssen Flugpassagiere bereits seit einigen Monaten auch im Flugzeug eine Maske tragen.

Wer mit Lufthansa reist, der sollte allerdings wissen, dass er mittlerweile nicht mehr jeden Mund-Nasen-Schutz tragen darf. Hier liest du, welche Maskenart an Bord der Lufthansa verboten ist.

Ende der Maskenpflicht: Deutsche sind gespalten
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Lufthansa: DIESER Mund-Nasen-Schutz ist nicht erlaubt

Alle Passagiere - außer Kinder unter sechs Jahren, sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen dürfen - müssen während der gesamten Flugzeit einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Um die Ansteckungsgefahr mit Corona möglichst gering zu halten, dürfen Lufthansa-Passagiere allerdings nicht jede Art von Maske tragen. So sind keine Visiere (Face Shields), FFP2 Masken mit Ventil, Schals und Tücher in den Flugzeugen der Airline erlaubt. Denn bei jenen Maskenarten wird die Atemluft trotz Maske ausgestoßen, sodass sie „keinen vergleichbaren Schutz darstellen“. Das schreibt die Airline auf seiner Website.

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Das ist die Lufthansa:

  • Die Lufthansa ist eine deutsche Airline
  • Wegen ihres Logos wird die Lufthansa auch „Kranich-Airline“ genannt
  • Eigentümer ist die Deutsche Lufthansa AG
  • Der Sitz der Lufthansa ist in Köln
  • Sie wurde 1926 in Berlin gegründet und 1951 verboten
  • Zwei Jahre später wurde sie neu gegründet
  • Bei der Lufthansa arbeiten 35.221 Menschen (Stand 12.2019

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Luftströmung bei Lufthansa-Flugzeugen mitverantwortlich für Maskenregelung

Weiter teilt Lufthansa mit, dass die Luftströmung im Flugzeug von oben nach unten erfolge. Es gebe keine horizontale Luftströmung von Seite zu Seite oder entlang der Länge des Flugzeugs.

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„Daher sind Visiere (Face Shields) und FFP2 Masken mit Ventil an Bord nicht zulässig. Sie lassen die Atemluft zur Seite ausströmen und stellen so keinen vergleichbaren Schutz zu einer Mund-Nase-Bedeckung dar“, heißt es weiter.

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Alle anderen Arten von Masken bleiben hingegen erlaubt. Passagiere können also selbst entscheiden, ob sie zum Beispiel eine FFP2-Maske oder aber eine klassische medizinische Gesichtsmaske aufsetzen.