Kolumbien: Mann findet 17 Millionen Euro in Hauswand! Das Geld gehörte ausgerechnet IHM

In Mexico machte ein Mann einen krassen Fund. Wem das Geld gehörte, war schnell klar. (Symbolbild)
In Mexico machte ein Mann einen krassen Fund. Wem das Geld gehörte, war schnell klar. (Symbolbild)
Foto: imago images / Markus Tischler / Cinema Publishers Collection (Montage: DER WESTEN)

Krasse Geschichte aus Kolumbien!

Ein Mann findet in einer Hauswand 17 Millionen Euro. Versteckt in einer Plastiktüte und schon halb vergammelt findet ein Mann 20 Millionen Dollar (etwa 17 Millionen Euro) in einer Hauswand in Kolumbien. Das Haus gehörte einmal seinem Onkel. Und der ist kein Unbekannter...

Kolumbien: So viel besaß er wirklich

Wie „Bild“ berichtet, machte Nicolas Escobar den Mega-Fund. Er ist der Neffe von Pablo Escobar. Du hast den Namen schon einmal gehört? Kein Wunder. Denn Pablo Escobar war der reichste und größte Drogendealer der Geschichte.

Escobar soll der siebtreichste Mensch auf der Welt gewesen sein. Es gab Gerüchte, dass er etwa 50 Milliarden Euro besaß. Er soll zu guten Zeiten mehr als 15 Tonnen Kokain pro Tag geschmuggelt haben. Rund 80 Prozent des amerikanischen Drogen-Marktes hatten unter seiner Kontrolle gestanden.

Sein damaliger Wochenumsatz lag bei etwa 360 Millionen Euro! Sein Geld warf er nur so um sich, finanzierte aber auch lokale Fußball-Vereine. Einmal war er etwa zwei Millionen Dollar in einem Kamin, damit es verbrennt. Der Grund: Seiner Frau Maria Victoria Henao war zu kalt...

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Das war Pablo Escobar:

  • Vollständiger Name: Pablo Emilio Escobar Gaviria
  • Er war ein kolumbianischer Drogenbaron, Drogenschmuggler und Terrorist
  • Escobar war das Oberhaupt des sogenannten Medellín-Kartells
  • Er war einer der reichsten Menschen der Welt
  • Er wurde nur 44 Jahre alt
  • Einen Tag nach seinem Geburtstag starb er, am 2. Dezember 1993
  • Er wurde von einer US-amerikanisch-kolumbianischen Elite-Einheit bei einer Razzia in Medellín erschossen
  • Er hinterließ zwei Kinder: Manuela Escobar, Sebastián Marroquín

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Kolumbien: Neffe hatte eine „Vision“

Pablo Escobar starb vor 27 Jahren bei einer Razzia. Die Polizei erschoss den 44-Jährigen in Kolumbien. Das Krasse: Sein Neffe wusste ganz genau, wo er suchen musste. Denn er hatte eine „Vision“. Die zeigte ihm, dass er in dem Apartment-Komplex in Medellin in Kolumbien suchen sollte.

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„Es ist nicht das erste Mal, dass ich Geld an ungewöhnlichen Orten gefunden habe, an denen mein Onkel es vor den Behörden versteckt hatte“, sagte Nicolas Escobar dem lokalen TV-Sender „Red+ Noticias“, berichtet „Bild“. (ldi)

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