Royals: Schlimme Vorwürfe gegen Prinz Charles – ausgerechnet SIE ging ihm aus dem Weg

Prinz Charles sollte als Royal stets unpolitisch sein, dennoch legte er sich mit der einstigen Premierministerin an.
Prinz Charles sollte als Royal stets unpolitisch sein, dennoch legte er sich mit der einstigen Premierministerin an.
Foto: imago images, picture alliance/dpa

Als US-Präsident Donald Trump bekannt gab, dass er kein Fan von Meghan Markle sei und er Prinz Harry viel Glück wünsche, da Trump es nicht mit Meghan an seiner Seite aushalten könne, war die Aufregung groß. Dabei ist die Schwiegertochter von Prinz Charles nicht die Einzige der Royals, der Kritik von Politikern einstecken musste.

Prinz Charles hat es am eigenen Leib zu spüren bekommen, wie es ist, wenn Royals plötzlich in der Politik auffällig wird und sogar einen Teil der Regierung gegen sich aufbringt.

Das ist die britische Thronfolge
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Royals: Ausgerechnet SIE hatte Angst vor Prinz Charles

Durch seine Heirat mit Prinzessin Diana wurde Prinz Charles weltberühmt. Obwohl er sich als Mitglied der Royals politisch neutral geben sollte, wurde schnell bekannt, welche Ziele er im Bereich der Politik anstrebte. So sei es ihm in den 80er-Jahren ein großes Anliegen gewesen, die Arbeitslosigkeit innerhalb Englands zu bekämpfen, wie „Express“ berichtet.

Dass sich der Sohn der Königin plötzlich in die Politik einmischen wollte, soll der Regierung ein Dorn im Auge gewesen sein. Niemand Geringeres als die damalige Premierministerin Margaret Thatcher soll sich deshalb vor Prinz Charles gefürchtet haben.

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Das ist Prinz Charles:

  • Prinz Charles Philip Arthur George wurde am 14. November 1948 in London geboren
  • Er trägt die Titel „Prince of Wales“ und „Duke of Cornwall“
  • Prinz Charles ist der Sohn von Queen Elizabeth II.
  • Er steht an erster Stelle der britischen Thronfolge und könnte somit König werden
  • Mit Prinzessin Diana (†36) hat er zwei Söhne: Prinz William und Prinz Harry

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Margaret Thatcher hatte starke Abneigung gegen Charles

Da Margaret Thatcher, die auch als die „Eiserne Lady“ bekannt war, sich darum sorgte, dass sich die Monarchie plötzlich in die Politik einmischen könnte, sei sie sehr verärgert gewesen. Ein Kollege der Ministerin habe erzählt: „Margaret war immer ein wenig misstrauisch und genervt wegen Charles.“ Deshalb sei sie ihm eine Zeit lang bewusst aus dem Weg gegangen.

Sie habe gesagt, dass Prinz Charles lieber seinen royalen Pflichten nachgehen solle, statt seine Nase in Dinge zu stecken, die ihn nichts angehen würden. Thatcher soll der Meinung gewesen sein, dass Charles seine Position als Höchster in der britischen Thronfolge ausnutzen wolle.

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Margaret Thatcher über Lady Di: „Ichbesessenes Model“

Am Ende sollen sich die Zwei aber überraschenderweise angefreundet haben. Obwohl Margaret Thatcher den Royal für „idealistisch“ hielt, sollen sie sich nach einiger Zeit mit Respekt behandelt haben. Im Gegensatz zu seiner Ehefrau Diana: Diese hielt Thatcher für ein „ichbesessenes Model, das sich nur um sein eigenes Image sorge“.

Margaret Thatcher verstarb am 8. April 2013 an den Folgen eines Schlaganfalls. Bis heute gilt sie als eine der umstrittensten politischen Persönlichkeiten der Nachkriegszeit.