„Bares für Rares“ (ZDF): DIESES Möbelstück fasziniert die Händler – „Wie in einem James Bond Film“

Bares für Rares: Das sind die Händler
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Manche Möbelstücke sind einfach zu schade, um sie in den Sperrmüll zu geben. Stattdessen landen einige der geretteten Fundstücke vor den „Bares für Rares“-Händlern.

Manches Schmuckstück lässt selbst die erfahrenen Händler noch staunen. So auch der Schrank von Susanne Spies, die ihr altes Möbelstück zu „Bares für Rares“ gebracht hat.

Bares für Rares: Das sind die Händler
Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares“-Moderator: „Wie geil ist das denn?!

Nach dem Tod ihrer Schwiegermutter ist Susanne auf einen ganz besonderen Schrank aufmerksam geworden. Bevor das gute Stück auf dem Sperrmüll landen konnte, hat die 54-Jährige es gerettet und versucht nun, einen neuen Besitzer bei „Bares für Rares“ ausfindig zu machen. „Jemand, der den liebt, der nimmt den bestimmt gerne“, erhofft sich die Stationshilfe eines Dialysezentrums.

Experte Detlev Kümmel führt vor, was den Schrank so besonders macht. Denn das Innenleben lässt sich drehen. Dort, wo zunächst zwei Ablageflächen zu sehen sind, lässt sich in Sekundenschnelle eine Mini-Bar enthüllen. Dieser clevere Dreh – im wahrsten Sinne des Wortes – beeindruckt auch Moderator Horst Lichter: „Wie geil ist das denn?!

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird die Show von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Die Anmeldung als Verkäufer erfolgt online

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Händler sind fasziniert vom Verwandlungstrick

„Es befindet sich ein feines, kleines Verwandlungsmöbel vor uns“, so Detlev Kümmel, der den Schrank aus den 50er-Jahren auf einen Wert von 350 bis 400 Euro schätzt. Da staunt Susanne.

Und auch die Händler scheinen wirklich fasziniert zu sein. Der Verwandlungstrick des Schranks in Nussbaum Optik begeistert. „Die Kiste an sich gefällt mir nicht, aber dieses Drehen da, das ist schon eine coole Sache“, platzt es aus Waldi. „Lustig! Ein witziges Möbel“, findet auch Susanne Steiger.

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Das Möbelstück mit dem Versteckfach erinnert Fabian Kahl an eine Film-Ikone. „Wie in so einem alten James Bond Film“, meint der Kunst- und Antiquitätenhändler. Doch auch Waldi hegt Interesse an dem außergewöhnlichen Schrank.

Dennoch hält der 53-Jährige fest: „Ich finds skurril, schön finde ich die Kiste nicht. Aber du musst auch Sachen verkaufen, die du selber nicht schön findest.“ Am Ende ergattert Fabian den Barschrank für 220 Euro. „Ich habe schon den richtigen Platz. Er wird super aussehen“, versichert er Verkäuferin Susanne Spies. Endlich hat ihr Schrank also einen neuen Besitzer gefunden.