München: Skurriler Tweet der Polizei wird zum Netz-Hit – „Fast von einem Alaska-Filet getroffen worden“

München: Wetten, das wusstest du noch nicht über die bayerische Landeshauptstadt?
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München. Nicht alle Fälle der Polizei München sind schockierend oder grausam. Manchmal sind die Einsätze derartig absurd, dass man fast schon ins Schmunzeln gerät.

Von einem eben solchen Fall berichtete die Polizei München am Freitagabend auf Twitter – und begeisterte damit die Community.

München: Polizei berichtet von skurrilem Fall

„In Haar wirft eine Dame mit gefrorenen Lebensmitteln um sich“, schreibt die Polizei auf Twitter. „Die Mitteilerin wäre dabei fast von einem Alaska-Filet getroffen worden.“

Fliegende Tiefkühlfische? Was war da denn los? Genauere Hinweise gibt die Polizei München in ihrem Tweet nicht, veröffentlichte bisher auch keine Pressemeldung zu dem Vorfall.

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Das ist die Stadt München:

  • erstmals 1158 urkundlich erwähnt
  • Landeshauptstadt von Bayern, wird zu den Weltstädten gezählt
  • mit rund 1,5 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Deutschlands
  • besteht aus 25 Stadtbezirken
  • Oberbürgermeister ist Dieter Reiter (SPD)

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Doch der Tweet der Beamten amüsiert die Nutzer dennoch köstlich. Über 270 Retweets und rund 2.500 Likes sammelte der Post innerhalb von nur 17 Stunden.

User erinnern sich an Asterix-Comics

Vor allem eine Assoziation kommt bei der Community sofort auf, wenn es um das Werfen von Fischen geht: Die Asterix-Comics. Im Dorf der unbeugsamen Gallier führt der Gammelfisch von Händler Verleihnix oftmals zu handfesten Auseinandersetzungen, bei denen auch Fische als Wurf- oder Schlagwerkzeug verwendet werden. Dementsprechend antwortet ein Nutzer auf den Polizei-Tweet auch direkt mit dem Foto einer entsprechenden Comic-Szene.

Andere User greifen zu purer Ironie: „Ich frage mich, wann die Regierung endlich etwas dagegen unternimmt und scharfkantigen Tiefkühl-Fisch verbietet? Oder er wird nur noch im Kassenbereich aus gesicherten Vitrinen vom Personal ausgegeben.“

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Doch manche sind sich gar nicht so sicher, wie sie auf eine solche absurde Meldung reagieren sollen. „Manchmal weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll, wie haltet Ihr das so aus?“, fragt er die Polizeibeamten. Deren kurze Antwort: „Das geht eigentlich ganz gut.“ (at)