„Frühstücksfernsehen“ (Sat.1): Alina Merkau so offen wie nie! „Habe ich nicht für möglich gehalten“

Sat.1 Frühstücksfernsehen: Das sind die Moderatoren
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Puh, das ist mal richtig sensibel...

Moderatorin Alina Merkau kennt man im Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ eher als Frohnatur und stets gut gelaunt. Doch sie hat auch eine nachdenkliche, äußerst sensible Seite.

Was die 34-Jährige in einem Interview bezüglich der Corona-Pandemie erzählt, hat es in sich.

„Frühstücksfernsehen“: Alina Merkau zeigt sich nachdenklich

So habe die Corona-Pandemie einen starken Einfluss auf ihre Arbeit. „Abstandsregelungen, Masken im Gesicht, Trennwände an den Arbeitsplätzen und nur wenige Menschen im Studio waren am Anfang eine echte Umstellung. Das Frühstücksfernsehen lebt vom Miteinander und wir alle verstehen uns als kleine Familie. Mittlerweile hat man sich an viele Dinge gewöhnt und die Abläufe kommen einem nicht mehr fremd vor. Endlich empfangen wir auch wieder Gäste im Studio und ich hoffe sehr, dass wir irgendwann wieder gewohnt eng miteinander arbeiten können“, so Merkau zu den „Stuttgarter Nachrichten“.

Das Coronavirus mache sich aber auch inhaltlich bemerkbar, so Merkau. „Ich glaube, jeder von uns spürt manchmal einen Überdruss an Information und wenn man so nah dran ist, bleibt ein kurzer Seufzer oft nicht aus. Es ist unsere Aufgabe, täglich journalistisch zu informieren und die Pandemie beeinflusst unser Leben aktuell wie nichts anderes. Zum Glück schaffen wir es aber immer wieder, neue Ansätze zu finden und nah am Menschen zu bleiben.“

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Das ist Alina Merkau:

  • Alina Merkau wurde am 21. März 1986 in Berlin geboren
  • Sie ist eine deutsche Radio- und Fernsehmoderatorin
  • Ihr Volontariat absolvierte sie beim Radiosender „KissFM“
  • Seit Oktober 2014 moderiert sie das „Frühstücksfernsehen“ bei Sat.1
  • Alina Merkau ist seit verheiratet und hat ein Kind
  • Ihr Mann ist Rael Hoffmann

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Alina Merkau: „Sobald ich aber über den Tellerrand schaue, sehe ich viele Katastrophen“

Doch nicht nur beruflich, auch privat setze ihr das Coronavirus zu. „Wenn ich in meinem kleinen Kosmos bleibe, habe ich mich akklimatisiert und merke bis auf die Maske im Supermarkt kaum etwas von der Pandemie. Sobald ich aber über den Tellerrand schaue, sehe ich viele Katastrophen, Menschen in Kurzarbeit, Uneinigkeit und auch mich macht die Situation unsicher. Dass die Welt sich so schnell dreht, habe ich nicht für möglich gehalten“, so Merkau zu den „Stuttgarter Nachrichten“.

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