Urlaub in Österreich: Zirkus strandet wegen Corona in Oberösterreich – dann geschieht ein Unglück

Urlaub in Österreich: Ein Zirkus ist wegen der Corona-Pandemie gestrandet. (Symbolbild)
Urlaub in Österreich: Ein Zirkus ist wegen der Corona-Pandemie gestrandet. (Symbolbild)
Foto: imago images / Jochen Tack

Urlaub in Österreich erfreut sich auch in den Wintermonaten normalerweise großer Beliebtheit. Dieses Jahr könnte das aber wegen der Corona-Pandemie deutlich anders sein. Derzeit ist die Alpenrepublik stark von dem Coronvirus betroffen.

Einen unfreiwilligen „Urlaub“ in Österreich musste ein Zirkus einlegen – dann geschah auch noch ein Unglück.

Urlaub in Österreich: Zirkus strandet wegen Corona in Oberösterreich

In Österreich gibt es aktuell wegen der steigenden Infizierten-Zahlen einen harten Lockdown. Von diesem war auch ein Zirkus betroffen, der wegen der ergriffenen Maßnahmen in Ried im Innkreis in Oberösterreich strandete.

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Das ist Österreich:

  • Österreich ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat
  • Er grenzt an Deutschland, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien, Schweiz und Liechtenstein
  • Etwa 8,9 Millionen Menschen leben in dem Land
  • Österreich umfasst eine Fläche von etwa 83.882 Quadratkilometer

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An Vorstellungen ist derzeit nicht zu denken. Dennoch musste der Zirkus hier vorerst Station machen. Zu den Attraktionen des Zirkus gehören auch einige Tiere, die nun dort mit den Angestellten festsitzen. Im Zusammenhang mit einem Tier kam es dann zu einem Unglück.

Urlaub in Österreich: Unglück bei einem gestrandeten Zirkus

Zwei Anwohnerinnen kamen am vergangenen Samstag auf die Idee Tiere des Zirkus füttern zu wollen. Die Mutter (65) und ihre Tochter (38) hatten dafür Säcke mit Karotten zu dem Zirkus gebracht.

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Bei einem offenbar hungrigen Kamel sorgte die Aktion für einigen Aufruhr. Es schnappte nach dem Gemüse und stieß dabei die 65-Jährige zu Boden. Damit war die Situation aber noch nicht ausgestanden. Das Kamel biss ihr auch noch in den Arm.

Österreich: Tochter versicht ihrer Mutter zu helfen

Die 38-Jährige eilte ihrer Mutter zu Hilfe und wurde ebenfalls von dem Tier attackiert. Das Kamel biss auch sie. Die Frau wurde im Gegensatz zu ihrer Mutter aber nicht so schwer verletzt. Die 65-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Personal des Zirkus gab an, dass eigentlich ein Schild am Zaun hing, welches das Futtern der Tiere verbot, so die Polizei. Dieses Verbots-Schild hätten aber Unbekannte oder die Kamele selbst heruntergerissen. (gb mit dpa)