Penny-Kundin bemerkt Fehler in Brötchentüte – „Sehr enttäuscht, Penny“

Penny: Eine Kundin war nach ihrem Einkauf enttäuscht. (Symbolbild)
Penny: Eine Kundin war nach ihrem Einkauf enttäuscht. (Symbolbild)
Foto: imago images / Hanno Bode

Nur noch schnell etwas zu Essen mit nach Hause nehmen, dachte sich wohl eine Kundin von Penny.

Doch als sie zu Hause einen Blick in die Brötchen-Tüte von Penny warf, war sie sehr enttäuscht.

Penny: Kundin kauft Brötchen bei dem Discounter

Discounter wie Penny, Aldi und Co. versuchen ihren Kunden mit einem breitgefächerten Sortiment alles zu bieten, was diese bei einem Einkauf benötigen. So gehören auch Backprodukte wie Brötchen und Brot meist zu den Angeboten. Kunden müssen so sogar nicht mehr zusätzlich zum Bäcker gehen – zumindest wenn sie mit den angebotenen Produkten zufrieden sind.

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Das ist Penny:

  • wurde 1973 gegründet, Zentrale in Köln
  • rund 2.135 Filialen in Deutschland
  • gehört zur Rewe Group
  • 2007 massive Expansion durch Übernahme von Plus-Filialen
  • Umsatz 2018: rund 12,4 Milliarden Euro
  • noch in sechs weiteren Ländern in Europa tätig (Italien, England, Frankreich, Ungarn, Spanien, Tschechien)

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Eine Kundin von Penny wollte sich offenbar einen Gang zum Bäcker ersparen und kaufte sich bei dem Discounter etwas Backwerk. Doch sie musste feststellen, dass damit etwas nicht stimmte – leider war sie zu diesem Zeitpunkt schon zu Hause.

Penny: Frau beschwert sich über Facebook bei dem Discounter

Als sie ihren Fehler bemerkte, wandte sie sich über Facebook an Penny. Sie postete ein Foto, auf welchem ihre Brötchen und das Bild der Verpackung zu sehen sind. Auf der Verpackung sind zehn Brötchen abgebildet. Sie hat aber nur neuen Brötchen bekommen. Dazu schreibt sie „Findet den Fehler! Hmm sehr enttäuscht Penny“.

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Sehr ärgerlich ist, dass ihr der Fehler erst zu Hause aufgefallen ist, da sie ansonsten einfach im Discounter eine andere Packung hätte nehmen können.

Penny reagiert auf die Beschwerde

Eine Reaktion von Penny ließ nicht lange auf sich warten. „Oh man, das sollte natürlich nicht passieren. Wir würden das gerne prüfen und möchten dich bitten, uns den EAN- und WAWI-Code, das Mindesthaltbarkeitsdatum sowie die Adresse des Marktes, in dem du das Produkt gekauft hast zu senden“, hieß es unter anderem in der Antwort des Discounters.

Andere User konnten die Kritik der Kundin nicht nachvollziehen. „Hoffentlich seid ihr deswegen nicht verhungert“, lautete beispielsweise ein ironischer Kommentar unter dem Post. Sie fanden, dass man sich wegen sowas bei Penny nicht beschweren müsse. (gb)