dm: Kunde will Filiale betreten – als er dann DAS tun soll, weicht er erschrocken zurück

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes
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So ziemlich jeder kennt es mittlerweile: Wer einkaufen will, wird gezählt. Davor macht auch dm nicht Halt. Denn laut der Corona-Schutzverordnung darf nur eine bestimmte Anzahl an Menschen ein Geschäft betreten. Es richtet sich nach der Quadratmetergröße des Ladens.

Bei dm müssen die Kunden deshalb einen Einkaufswagen oder -korb mitnehmen. Doch in einer dm-Filiale in Mannheim nutzen die Mitarbeiter ein anderes System. Ein Kunde wich deshalb am Eingang erschrocken zurück.

dm-Kunde kritisiert Vorgehen

Auf der dm-Facebookseite berichtet er von seinem Erlebnis: „Im dm-Markt in Mannheim-Feudenheim verwenden Sie zur Steuerung der Kundenzahl ein System mit Wäscheklammern, die am Eingang genommen und am Ende des Einkaufs wieder zurückgelegt werden sollen.“

Das heißt: Jeder Kunde nimmt die Klammer in die Hand. Sie kann während des Einkaufs natürlich am Korb oder am Wagen befestigt werden. „An der Kasse jedoch muss man entweder die Klammer wieder in der Hand behalten – ich habe sie deswegen mit aufs Kassenband gelegt – oder sie wird dann wieder zu den eigenen Einkäufen gelegt“, so der dm-Kunde.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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Er berichtet, dass die Klammer anschließend auf einen Tisch gelegt wird für den nächsten Kunden. „Wenn man dann wenigstens noch die Hände desinfizieren will, muss man wiederum seine Einkäufe auf den Boden stellen oder irgendwie zwischen die Beine klemmen. Dies ist aus hygienischer Sicht in keiner Weise sinnvoll, und ich weiß ehrlich gesagt nicht, was sich die Filialleitung dabei gedacht hat.“

Die Zählung der Kundenanzahl mittels der Einkaufswagen oder –körbe wäre ihm lieber. „Ich bitte Sie daher dringend, dieses Verfahren zu ändern“, fordert er abschließend von dm.

dm: Weitere Kunden kritisieren Beschwerde

Eine andere Kundin kann die Beschwerde nicht nachvollziehen. Sie schreibt: „Schon mal daran gedacht, dass den Einkaufswagen vor dir auch viele angefasst haben? Und die Waren erst, die du kaufst. Einfach die Finger nicht ins Gesicht bzw. in den Mund nehmen und gut.“

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„Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen. Es gab auch ein Leben vor Corona und da war auch nicht alles steril, zum Glück“, schreibt eine weitere dm-Kundin.

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Darauf entgegnet der Verfasser des Posts: „Nichts für ungut, ich habe mich einfach an dieser Methode gestört und habe das deshalb dm mitgeteilt, wie ich das sehe. Es ist einfach etwas kontraproduktiv. Und andere Filialen machen das nicht ohne Grund auch anders.“

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Und was sagt dm dazu? Die Drogerie erklärt: „Dies ist ein individuelles Vorgehen dieser Filiale und keine Vorgabe der Zentrale.“ Er kann sich direkt an die Mitarbeiter vor Ort wenden oder das Kundenmanagement kontaktieren, empfiehlt das Social Media-Team von dm. (ldi)