dm-Kunde platzt nach Einkauf der Kragen – „Nie wieder“

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes
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Nach seinem Einkauf bei dm erwartete einen Kunden bei der Rückkehr zu seinem Auto das böse Erwachen.

Das sorgte für ordentlich Wut, er beschwerte sich auf der Facebookseite von dm. Doch dem Drogeriemarkt sind nach eigenen Angaben in diesem Fall die Hände gebunden.

dm: Kunde macht unerfreuliche Entdeckung

Der Kunde staunte nicht schlecht, als er nach seinem Einkauf bei dm auf den Kundenparkplatz zurückkehrte. Als er die Ware in sein Auto verfrachtete, machte er eine unangenehme Entdeckung.

+++ dm: Kundin auf heißen Kohlen – DARAUF wartet sie dringend +++

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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An der Windschutzscheibe seines Pkws prangte ein Parkticket. Knapp 25 Euro Strafe kommen auf den Kunden zu, weil er zuvor keine Parkscheibe in seiner Windschutzsscheibe ausgelegt hatte. Auf öffentlichen Plätzen kostet so ein Vergehen im Gegensatz dazu deutlich billiger, es kostet nur 10 Euro.

Auf Facebook beschwert er sich: „Habe heute leider das letzte Mal bei dm eingekauft. 24,90 € Vertragsstrafe von fairparken, als einziges Auto auf dem Parkplatz.“ Der Drogerie seien allerdings die Hände gebunden. Der Kundenparkplatz werde von einem privaten Unternehmen gestellt und auch bewacht.

+++ dm: „Geht's noch?“ – Kunde auf 180! Dann schlägt der Drogeriemarkt zurück +++

Hinweisschilder auf den Parkflächen weisen auf die geltenden Bedingungen hin, auf die dm eigenen Angaben zufolge keinen direkten Einfluss hat.

Das steckt hinter den Parktickets

Ein Rechtsanwalt erklärt in der „tz“ die juristische Grundlage: „Grundsätzlich ist es so, dass die privaten Parkplatzbetreiber auf den Kundenparkplätzen der Supermärkte Schilder aufstellen, auf denen die Parkdauer für Kunden während des Einkaufs auf ein bestimmtes Zeitfenster, meist 1,5 Stunden, limitiert ist.“ Werde diese jedoch überschritten kann der private Anbieter Geldstrafen verlangen. Schließlich stimme man als Kunde automatisch den geltenden Regeln zu, sobald man den Parkplatz betritt.

Dm ging auf die Beschwerde des Kunden ein und versucht die Wogen zu glätten. Laut „tz“ seien die Geschäfte nämlich daran interessiert ihre Kunden zu halten.

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Kunden sollten bei Discounter und Supermärkten also immer vorab einen Blick auf die geltenden Regeln werfen. Sonst folgt entweder bürokratischer Aufwand oder im schlimmsten Fall sogar eine entsprechende Gelfstrafe. (neb)