Hund: Wanderer verunglückt in den Alpen – nur sein Vierbeiner hält ihm am Leben

Hund: Vierbeiner bleibt während eines Unglücks an der Seite seines Herrchens. (Symbolbild)
Hund: Vierbeiner bleibt während eines Unglücks an der Seite seines Herrchens. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Action Pictures

Der Hund als bester Freund des Menschen – in diesem Fall scheint das auf jeden Fall zuzutreffen.

Denn als ein Mann in den Alpen verunglückte, blieb sein treuer Hund die ganze Zeit an seiner Seite und hielt den 33-Jährigen so am Leben.

Hund: Wanderer verunglückt in den Alpen

Was dieser Mann zusammen mit seinem Hund erlebt hat, ist wohl der Alptraum vieler Wanderer. Wie „rtl.de“ berichtet, unternimmt der Mann aus Triest (Italien) jedes Jahr eine mehrtägige Wanderung mit seinem Vierbeiner in den Alpen.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Auch dieses Jahr machte er sich trotz der Corona-Pandemie wieder auf den Weg in die Berge. Im Gegensatz zu den verganenen Wanderungen ging dieses Mal aber nicht alles gut. Bereits zu Beginn seines Urlaubs verunglückte der 33-jährige Italiener.

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Hund: Vierbeiner weicht Herrchen nicht von der Seite

Der Wanderer stürzte in den Alpen mehrere Meter in die Tiefe. Dabei brach er sich einen Knöchel und zog sich mehrere Prellungen zu. Da er sich aus eigener Kraft nicht befreien konnte und sein Smartphone in den Alpen keinen Empfang hatte, konnte er nichts anderes machen, als auf seine Rettung zu warten. Immerhin habe er sich noch zu einer Wasserquelle schleppen können.

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Weitere Hunde-News:

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Ganze sieben Tage musste der 33-Jährige Italiener hier ausharren. Immer an seiner Seite war dabei sein Hund.

Die Retter entdeckten ihn nach einer Woche in der Nähe eines Waldwegs. Er war von Laub bedeckt und hatte zum Schutz vor der Kälte eine Landkarte über sich gelegt.

Hund: Herrchen hat Glück im Unglück

Der Mann sei beim Auffinden durch die italienische Bergwacht verwundet, hungrig und durstig gewesen, so „rtl.de“. Aber immerhin war der Mann bei Bewusstsein. Er war von seiner Freundin als vermisst gemeldet worden, als er nicht wie geplant nach Triest zurückgekehrt war.

Für die Suche war auch ein Hubschrauber im Einsatz. Nach seiner Rettung bedankte sich der Italiener besonders bei seinem treuen Hund: „Dass ich am Leben bin, ist auch Ash zu verdanken, der mir Gesellschaft geleistet hat.“ (gb)