Bundesregierung: Krasse Typveränderung – Ex-Minister ist kaum wiederzuerkennen und wird mit Beethoven verglichen

Beim Anblick dieses ehemaligen Mitglieds der Bundesregierung dürften sich einige TV-Zuschauer verwundert die Augen gerieben haben. (Symbolbild)
Beim Anblick dieses ehemaligen Mitglieds der Bundesregierung dürften sich einige TV-Zuschauer verwundert die Augen gerieben haben. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Metodi Popow

Huch, da hat sich aber jemand ganz schön verändert. Beim Anblick dieses ehemaligen Mitglieds der Bundesregierung dürften sich TV-Zuschauer verwundert die Augen gerieben haben. Ist er es wirklich?

Die Rede ist von Thomas de Maizière (67, CDU). Der ehemalige Innenminister der Bundesregierung war am Dienstagabend in der ZDF-Talksendung von Markus Lanz zu Gast. Fans ziehen einen krassen Vergleich.

Bundesregierung: Politiker im TV kaum wiederzuerkennen

Denn offenbar gibt es auch Politiker, die wegen des Lockdowns mehr oder weniger freiwillig auf einen Friseurtermin verzichtet haben. De Maizière, den man in der Vergangenheit stets mit einem seriösen Kurzhaarschnitt zu sehen bekam, präsentierte sich im ZDF mit einem komplett neuen Look.

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Die politische Karriere von Thomas de Maizière:

  • 1971: Eintritt in die CDU mit 17 Jahren
  • 1990-1994: Staatssekretär im Kultusministerium Mecklenburg-Vorpommern (MV)
  • 1994-1998: Leiter der Staatskanzlei MV
  • 1999-2001: Leiter der Staatskanzlei Sachsen
  • 2001-2002: Finanzminister in Sachsen
  • 2002-2004: Justizminister in Sachsen
  • 2004-2005: Innenminister in sachsen
  • 2005-2009: Chef des Bundeskanzleramtes und Minister für besondere Aufgaben
  • 2009-2011 & 2013-2018: Bundesinnenminister
  • 2011-2013: Verteidigungsminister

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Der 67-Jährige hat seine Haare sprießen lassen und trägt die grau-weißen, leicht welligen Haare nun deutlich länger.

Twitter-Nutzer loben de Maizières neuen Look

Auf Twitter reagieren einige Nutzer auf den ungewohnten Anblick. Der Grundtenor: De Maizières neue Frisur kommt keinesfalls schlecht an!

„Thomas de Maizière macht einen erfrischend kompetenten Eindruck“, freut sich ein User. „Die Coronafrisur steht ihm ausgezeichnet.“ Ein weiterer Nutzer merkt scherzhaft an: „Faszinierend, wie die Lockdown-Frisur Thomas de Maizière optisch vom preußischen Beamten zum italophilen Feuilletonisten mutieren lässt.“

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Und noch ein User findet sogar einen historischen Doppelgänger des Ex-Innenministers: „Erinnert ihr euch an Ludwig van Beethoven? Das ist er heute! Fühlt ihr euch schon alt?“ (at)