Joe Biden: Gute Nachrichten für den US-Präsidenten – SIE dürfen zurück ins Weiße Haus

Joe Biden: Der US-Präsident darf sich freuen. (Symbolbild)
Joe Biden: Der US-Präsident darf sich freuen. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / ZUMA Wire / MediaPunch

Das Amt als Präsident der USA ist auch sicher für Joe Biden nicht immer leicht.

Nun gibt es für ihn auch mal gute Nachrichten. Denn US-Präsident Joe Biden wird in Zukunft wieder seine zwei Hunde im Weißen Haus begrüßen dürfen.

Joe Biden: US-Präsident muss derzeit diese auf Familienmitglieder verzichten

Ende Januar war Joe Biden als neuer Präsident ins Weiße Haus eingezogen. Wie schon des Öfteren begleiten ihn als Präsidenten der USA nicht nur seine Familienmitglieder, sondern auch seine tierischen Begleiter.

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Das ist US-Präsident Joe Biden:

  • Biden war von 2009 bis 2017 Vizepräsident unter Barack Obama.
  • Zuvor war der Demokrat von 1973 bis 2009 Senator für den US-Bundesstaat Delaware
  • Seine erste Frau Neilia und seine Tochter Naomi bei einem Verkehrsunfall ums Leben
  • In zweiter Ehe heiratete er 1977 Jill Tracy Jacobs, mit der er eine Tochter hat
  • Sein ältester Sohn Beau starb 2015 an einem Gehirntumor
  • er wurde am 3. November 2020 zum 46. Präsident der USA gewählt und am 20. Januar 2021 offiziell vereidigt

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Im Fall von Biden waren es die beiden Hunde Champ und Major. Doch ihr Aufhalt in der amerikanischen Schaltzentrale war nicht von langer Dauer. Knapp zwei Monate nach dem Einzug war ihre Zeit im Weißen Haus schon wieder beendet. Major soll ein aggressives Verhalten an den Tag gelegt und Angestellte sowie Sicherheitspersonal angesprungen und angebellt haben.

Joe Biden: Guten Nachrichten für den US-Präsidenten

Es scheint allerdings keine Verbannung auf Dauer gewesen zu sein. „Er ist nicht verbannt worden“, berichtete Joe Bidenzum Beispiel über Hund Major. Laut „BBC“ werden die Hunde auch wieder ins Weiße Haus zurückkehren.

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Hund Major soll zusätzliches Training erhalten.

Joe Biden: SO erklärt er das Verhalten der Hunde

„Man geht um eine Ecke und da sind zwei Leute, die man nicht kennt. Die machen eine Bewegung und dann springt der Schutzinstinkt des Hundes an“, erklärte Joe Biden die Situation, welche den Hund in Aufregung versetzt hatte. Im Weißen Haus sei allerings niemand verletzt worden.

85 Prozent der Leute im Weißen Haus würden den Hund lieben. Eine Sprecherin von Joe Biden hatte vergangene Woche allerdings gesagt, dass eine Person mit einer leichten Verletzung behandelt worden sei. Es ist nicht der erste Fall im Zusammenhang mit Major. Biden selbst hatte sich im vergangenen Jahr beim Spielen mit dem Hund eine Fraktur im rechten Fuß zugezogen. Deswegen musste er einen orthopädischen Schuh tragen. (gb)