Aldi, Lidl und Co.: Änderung für Kunden! Sie könnte nicht jedem gefallen

Aldi, Lidl und Co.: Die Discounter setzen eine Änderung um, die Kunden nicht gefallen könnte. (Symbolbild)
Aldi, Lidl und Co.: Die Discounter setzen eine Änderung um, die Kunden nicht gefallen könnte. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Wassilis Aswestopoulos

Aldi, Lidl und Co. verkaufen längst nicht mehr nur Lebensmittel. Bereits seit einiger Zeit bieten die Discounter nicht nur Möbel, sondern auch andere Haushaltsgeräte an.

Ein neuer Gesetzesbeschluss der Bundesregierung zielt genau darauf ab und könnte demnächst für Aufsehen bei Aldi, Lidl und Co. sorgen.

Aldi, Lidl und Co.: Änderung für Kunden

Geschäfte, die Elektrogeräte verkaufen, werden demnächst gesetzlich dazu verpflichtet, entsprechende Abfälle in ihrem Laden entgegenzunehmen. Somit können Kunden spätestens ab dem 22. Juli 2022 alte Elektrogeräte auch im Supermarkt oder im Discounter wie Aldi kostenlos abgeben.

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Die neue Regelung wird durch die entsprechenden Nonfood-Angebote in den Märkten gerechtfertigt. Außerdem gilt die Verpflichtung bei einer Ladenfläche ab 800 Quadratmetern. Die Bundesregierung will dadurch die Bereitschaft zum Recyceln steigern. Bisher scheint der Weg zum Wertstoffhof nämlich viele Menschen in Deutschland abzuschrecken.

Kleine Geräte wie Mobiltelefone oder Taschenlampen müssen in Zukunft unabhängig vom Neukauf eines Produkts angenommen werden. Laut „RTL“ sind darüber hinaus auch Online-Anbieter dazu angehalten Elektromüll anzunehmen. Insgesamt sollen Sammelstellen mit einer einheitlichen Kennzeichnung versehen werden, um den Verbrauchern die Entsorgung zu erleichtern.

Aldi, Lidl und Co.: Gesetz tritt frühestens nächstes Jahr in Kraft

Während sich die Kunden über das neue Gesetz freuen werden, könnte die Regelung bei den Mitarbeitern von Aldi, Lidl und Co eher für Unmut sorgen. Schließlich entstehe laut „RTL“ ein größerer Arbeitsaufwand. Bis dahin ist jedoch noch etwas Zeit zur Vorbereitung.

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Die Gesetzesänderung muss nämlich noch den Bundesrat passieren und soll dann am 1. Januar in Kraft treten. Für den Einzelhandel wie Aldi, Lidl und Co. gilt zusätzlich eine Übergangsfrist von sechs Monaten. (neb)

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