Wetter: Schnee und Regengüsse – Horror-Prognose für den Mai!

Meteorologe macht Horror-Prognose für den Mai

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Einen richtigen Sommertag hat das Wetter den Deutschen Anfang Mai bereits beschert. Doch damit ist nun erstmal Schluss. Zumindest wenn die Prognose des Meteorologen Dominik Jung von wetter.net stimmt.

Die ersten Wolken hat das Wetter bereits wieder angespült, vor allem im Westen sind sie seit Montagmorgen präsent. Der Meteorologe warnt sogar vor Regengüssen, die auch Hochwasser auslösen können.

Meteorologe warnt vor extrem nassen und kalten Mai-Wetter

Und das schon ab Dienstag!

Gerade im Westen Deutschlands soll es Dauerregen geben, nur im Osten und äußersten Südosten soll es noch freundlich bleiben. Damit ist aber auch dort ab Dienstagabend Schluss.

Vatertag fällt auch eher ins Wasser

Und wer nun auf genau so sonnigen Vatertag an Christi Himmelfahrt hofft wie bereits am vergangenen Sonntag (Muttertag), der wird schwer enttäuscht.

„Immer wieder kräftiger Regen zieht durch das Land, in den höheren Lagen kann es zum Teil auch wieder Schneeregen geben“, so Dominik Jung.

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Kein Wunder, meint der Meteorologe. Schließlich erreichen die Temperaturen im Süden gerade mal 8 Grad am Vatertag, in weiten Teilen des Landes nur 15 Grad. Nur im Nordosten werden es sogar bis 23 Grad, so Jung.

Der gesamte Mai soll eher kühl werden

Und der kalte Trend im Mai setzt sich anscheinend fort. Denn die Temperaturen sollen sich bis Ende des Monats auf maximal 15 Grad im Durchschnitt einpendeln, immer wieder unterbrochen von Regen und vielen Wolken.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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„Der Wonnemonat Mai, er zeigt wohl nicht mehr wirklich wonnig. Das war wohl in der Tat am Muttertag der einzige gesamtdeutsche schöne Tag in diesem Monat Mai“, so Dominik Jung.

Vielleicht sollte zumindest eine Jacke also wieder aus dem Schrank geholt und an die Garderobe gehängt werden. (fb)