Wetter: Frau beobachtet ein gefährliches Phänomen an der Nordsee! Feuerwehr hat Appell an Urlauber

Sylt: Fünf überraschende Fakten zur Insel

Sylt: Fünf überraschende Fakten zur Insel

Sylt ist eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland. Wir haben fünf überraschende Fakten zur Insel gesammelt.

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Schlechtes Wetter ist zwar sehr ärgerlich, birgt meistens aber keine Gefahr für den Menschen.

Dass das aber auch anders sein kann, hat eine Frau an der Nordsee beobachtet. Sie warnt vor einem gefährlichen Wetter-Phänomen! Das berichtet unser Partnerportal „MOIN.de“.

Wetter: Naturschauspiel birgt Gefahren

Die Frau verbringt aktuell ihre Ferien auf der Nordsee-Insel Sylt. Welches Naturschauspiel sie dabei beobachtete, teilte sie auf Facebook: „Seenebel. So schnell kann es gehen. Innerhalb einer Stunde wurde es zappenduster.“

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Besonders häufig ist das Wetter-Phänomen an der Nord- und Ostsee zu sehen. Seenebel bildet sich, wenn die Wasseroberflächentemperaturen deutlich kälter sind, als die darüber liegenden Luftschichten. Das kalte Wasser kann dann die unteren Luftschichten abkühlen.

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Wetter: Feuerwehr warnt vor dem Seenebel

Die Folge: Die Sicht ist sehr schlecht. Das kann besonders am Strand gefährlich werden. Deswegen sollte man das Naturschauspiel keinesfalls unterschätzen. So rät auch die Feuerwehr in diesem Fall: „Bleiben Sie in Sichtweite der Dünen und Pfahlbauten.“

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Den Facebook-Beitrag der Frau sowie die Erfahrungen anderer Urlauber und Einwohner zu diesem Wetterphänomen findest du auf „MOIN.de“. Hier geht es zu dem Artikel >>>