Donald Trump hat raffinierten Comeback-Plan geschmiedet – ist er schon 2022 wieder da?

Joe Biden privat: Ehefrau, Kinder, Schicksalsschläge

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Er will Amtsinhaber Donald Trump als US-Präsident beereben: Joe Biden. Wir stellen den ehemaligen Vizepräsidenten vor.

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Donald Trump sehnt sich zurück an die Macht in Washington. Der ehemalige US-Präsident soll daher an einem geheimen Comeback-Plan arbeiten, der langsam Gestalt annimmt.

Bereits am kommenden Wochenende könnte das ganze Unternehmen starten. Donald Trump beginnt den Wahlkampf!

Donald Trump startet den Wahlkampf – ist das sein geheimer Comeback-Plan für 2022?

Dann nämlich wird Donald Trump im Städtchen Wellington im US-Bundesstaat Ohio vor rund 6.000 Anhängern auftreten. Unter dem Motto „Save America“, also „Rettet Amerika“, wird Trump gegen seinen Nachfolger Joe Biden und die Demokraten trommeln – aber wohl auch gegen jene Republikaner, die es gewagt haben, sich im Amtsenthebungsverfahren gegen ihn zu stellen. Weitere Großveranstaltungen in anderen Bundesstaaten sind bereits vereinbart.

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Das ist Donald Trump:

  • Geboren am 14. Juni 1946 in New York City in den USA
  • Wurde in 2017 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten
  • 1971 bis 2017 war er der CEO des Konzerns Trump Organization
  • Vor allem in der Immobilienbranche machte Trump ein Milliardenvermögen
  • Er ist der erste US-Präsident ohne vorheriges politisches Amt oder militärischen Rang

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Wie der „Spiegel“ berichtet, verfolgt Donald Trump zudem einen besonders ausgeklügelten Comeback-Plan, der ihn wieder in den Mittelpunkt des medialen Interesses rücken soll. Derseits befindet er sich im Abseits, nachdem er bei Twitter rausgeworfen wurde.

Donald Trump: Ist DAS sein raffinierter Weg zurück zur Macht in Washington?

Vorgesehen ist demnach ein „Zwischenschritt“ für Donald Trump auf dem Weg zurück ins Weiße Haus. Der Ex-Präsident soll seine Republikaner dabei unterstützen, die Midterm-Elections 2022 zu gewinnen. Da werden die Mandate im Repräsentantenhaus und ein Drittel der Sitze im US-Senat neu vergeben.

Sollten die Republikaner einen Wahlerfolg feiern, könnte Trump zum Sprecher des Repräsentantenhauses gewählt werden. Ein äußerst einflussreiches Amt, das aktuell von der Demokratin Nancy Pelosi besetzt wird.

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Donald Trump als Sprecher des Repräsentantenhaus? Mehr über das Amt:

  • Das Repräsentantenhaus (House of Representatives) ist das Unterhaus des US-Kongresses. Daneben gibt es als Oberhaus noch den Senat.
  • Den Vorsitz über beide Kammern hat der Sprecher des Repräsentantenhaus inne, der von der Mehrheitspartei gestellt wird.
  • In der Vertretung des US-Präsidenten kommt der Sprecher nach dem Vizepräsidenten schon an zweiter Stelle.
  • Seit 2019 ist die Demokratin Nancy Pelosi Sprecherin des Repräsentantenhauses. Davor war sie es bereits von 2007 bis 2011.

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Donald Trump wäre auf einen Schlag wieder im Mittelpunkt des politischen Geschehens in Washington. Hierfür bräuchte er nicht mal ein eigenes Mandat, denn die Republikaner könnten ihm zum Sprecher des Parlamentes wählen, auch wenn er selbst kein Abgeordneter ist.

Allerdings müsste sich Donald Trump gegen einen mächtigen Republikaner durchsetzen: Den bisherigen Fraktionschef Kevin McCarthy. Laut „Spiegel“ hat McCarthy selbst große Ambitionen auf diesen Posten.

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Donald Trump wäre im Notfall zweiter Vertreter von Joe Biden

Besonders brisant an dem Plan: Mit diesem Amt würde Donald Trump auch näher an die Macht rücken, sollte Joe Biden (78) gesundheitlich etwas zustoßen. Der Sprecher des Repräsentantenhauses ist nach Vizepräsidentin Kamala Harris der zweite Vertreter des US-Präsidenten.

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