Formel 1: Sebastian Vettel lacht sich ins Fäustchen – weil diesem Rennstall ein Desaster droht

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

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Es war eine Trennung aus heiterem Himmel: Mitten in der vergangenen Saison verkündete Ferrari, dass der Vertrag mit Sebastian Vettel in der Formel 1 nicht verlängert wird.

Mit Carlos Sainz wollte die Scuderia in der Formel 1 endlich wieder angreifen. Doch der erhoffte Aufschwung nach der Vettel-Ära ist ausgeblieben. Stattdessen fürchtet das Team ein Desaster in der Formel 1 – und Vettel lacht sich ins Fäustchen.

Formel 1: Ferraris Probleme nehmen zu

Zu Beginn der Formel 1-Saison schienen Sebastian Vettel und Aston Martin chancenlos zu sein. Zu groß wirkten die Defizite des Boliden im Vergleich zum Vorjahr.

Bei seinem Ex-Team-Ferrari lief es dagegen besser. Charles Leclerc und Carlos Sainz sammelten in den ersten Formel 1-Rennen kräftig Punkte. Als dann zwei Poles in Folge raussprangen begann die Träumerei. Doch die Scuderia hat eine katastrophale Bruchlandung hingelegt.

Für das Team aus Maranello war das vergangene Wochenende ein Schuss in den Ofen. Die Plätze 11 und 16 erinnerten viel mehr an die Chaos-Saison 2020 als an den erhofften Aufschwung, der sich noch zu Beginn der Saison abgezeichnet hatte.

In Frankreich wurde deutlich, dass beide Piloten vor allem mit den Reifen große Probleme hatten. Die Belastung für die Pneus ist bei den Ferraris schlicht zu hoch. Der Verschleiß zwang das Team zu frühen Stopps und beerdigte damit jegliche Hoffnung auf Punkte.

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Formel 1 | Der aktuelle Stand der Konstrukteurswertung:

  1. Red Bull, 286 Punkte
  2. Mercedes, 242 Punkte
  3. McLaren, 141 Punkte
  4. Ferrari, 122 Punkte
  5. AlphaTauri, 48 Punkte
  6. Aston Martin, 44 Punkte
  7. Alpine, 32 Punkte
  8. Alfa Romeo, 2 Punkte
  9. Williams, 0 Punkte
  10. Haas, 0 Punkte

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Doppelt bitter der Rivale um den dritten Platz in der Konstrukteurswertung McLaren holte den fünften und sechsten Platz und zog damit wieder an den roten Flitzern vorbei.

Doch nicht nur das dürfte Teamchef Mattia Binotto Kopfschmerzen bereiten. Während der Rennen fehlt es schlicht an Geschwindigkeit. In Monaco – als Sainz Zweiter wurde – konnte man das Problem auf dem engen Stadtkurs noch kaschieren.

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Das ist Sebastian Vettel:

  • Geboren am 3. Juli 1987 in Heppenheim.
  • Vettels Heimkartbahn war der Erftlandring. Dort hatte zuvor schon Michael Schumacher seine ersten Fahrversucheversuche im Motorsport gemacht.
  • 2007 schaffte Vettel den Sprung in die Formel 1, wo er zunächst für BMW Sauber und Toro Rosso an den Start ging.
  • 2009 folgte sein Wechsel zu Red Bull. Dort feierte er von 2010 bis 2013 vier WM-Titel in Serie.
  • 2015 wechselte Vettel zu Ferrari. Mit der Scuderia blieb ihm der große Wurf jedoch verwehrt.
  • 2021 fährt er für Aston Martin (ehemals Racing Point).

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+++ Sebastian Vettel sammelt fleißig Punkte – doch DAS sorgt für Sorgenfalten +++

Zwei Wochen später in Baku hatte Leclerc allerdings schon trotz der Pole keine Chance mehr, mit der Konkurrenz mitzuhalten und fiel zurück. Jetzt ist der Formel 1-Kalender zu richtigen und schnellen Rennstrecken zurückgekehrt und verschärft damit die Ferrari-Nachteile.

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Die Fahrerwertung der Formel 1:

  • 1. Max Verstappen, 182 Punkte
  • 2. Lewis Hamilton, 150 Punkte
  • 3. Sergio Perez, 104 Punkte
  • 4. Lando Norris, 101 Punkte
  • 5. Valtteri Bottas, 92 Punkte
  • 6. Charles Leclerc, 62 Punkte
  • 7. Carlos Sainz, 60 Punkte
  • 8. Daniel Ricciardo, 40 Punkte
  • 9. Pierre Gasly, 39 Punkte
  • 10. Sebastian Vettel, 30 Punkte

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Formel 1: Vettel blickt lachend auf sein Ex-Team

Für die beiden Rennen in Österreich müssen sich die Italiener etwas einfallen lassen, um den Kontakt zu McLaren nicht zu verlieren. Im schlimmsten Fall könnten sogar Vettel und Aston Martin von hinten aufschließen.

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Den Deutschen hatte Ferrari im letzten Jahr aussortiert, um einen Umbruch einzuleiten. Doch Vettel dürfte das mittlerweile recht sein. Während Ferrari strauchelt, fuhr er jetzt schon drei Mal in die Punkte. Unterschiedlicher könnten die Leistungskurven nicht aussehen.

+++ Formel 1 droht Chaos! Team-Bosse wollen Revolution +++

Formel 1: Ferrari auch in Österreich mit Schwierigkeiten

Beim zweiten Rennen in Österreich landeten die roten Flitzer im Qualifying nur auf den Rängen 11 und 12. Im Rennen konnten Sainz und Leclerc dann immerhin noch einige Plätze gut machen.

Weil Land Norris im McLaren allerdings wieder auf dem Podium landete, rückt P3 in der Konstrukteurswertung in die Ferne >>>

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Der Formel 1-Rennkalender für 2021

  • 28. März – Bahrain (Sakhir) - Sieger: Lewis Hamilton
  • 18. April – Italien (Imola)* - Sieger: Max Verstappen
  • 02. Mai – Portimao (Portugal) - Sieger: Lewis Hamilton
  • 09. Mai – Spanien (Barcelona)* - Sieger: Lewis Hamilton
  • 23. Mai – Monaco - Sieger: Max Verstappen
  • 06. Juni – Aserbaidschan (Baku) - Sieger: Sergio Perez
  • 20.Juni – Frankreich (Le Castellet) – Sieger: Max Verstappen
  • 27. Juni – Steiermark (Spielberg) – Sieger: Max Verstappen
  • 04. Juli – Österreich (Spielberg) – Sieger: Max Verstappen
  • 18. Juli – Großbritannien (Silverstone)
  • 01. August – Ungarn (Budapest)
  • 29. August – Belgien (Spa)
  • 05. September – Niederlande (Zandvoort)
  • 12. September – Italien (Monza)*
  • 26. September – Russland (Sotschi)
  • 03. Oktober – Singapur - ABGESAGT
  • 10. Oktober – Japan (Suzuka)
  • 24. Oktober – USA (Austin)
  • 31. Oktober – Mexiko (Mexiko-Stadt)
  • 07. November – Brasilien (Sao Paulo)*
  • 21. November – Australien (Melbourne)
  • 05. Dezember – Saudi Arabien (Dschidda)
  • 12. Dezember – Abu Dhabi

*Rennen werden auch bei RTL übertragen

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Bittere Nachricht für alle Formel 1-Fans

Am Dienstag verkündete die Formel 1 eine traurigen Nachricht für alle ihre Fans. Der Australien-GP findet auch in diesem Jahr nicht statt. Trotzdem wollen die Verantwortlichen an einem ambitionierten Plan festhalten.

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