„Bares für Rares“: Nackte Brüste im ZDF – Händler wegen IHR aus dem Häuschen

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Nicht in den Pulheimer Walzwerken, sondern deutlich idyllischer im Schloss Johannisberg grüßt „Bares für Rares“ am Mittwoch zur Abendausgabe. Klar, dass in so schöner Umgebung auch besonders schöne Raritäten zum Verkauf stehen. Eine davon brachten Sara und Sascha Samadi zu Horst Lichter, „Bares für Rares“-Experte Colmar Schulte-Goltz und den Händlern.

Und zwar das Gemälde einer jungen Frau. Die Dame ist obenrum nackt, ihr Schoß ist mit Tüchern bedeckt. „Oha, das sieht gut aus“, strahlt „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter beim ersten Blick auf das Bild. Und auch Colmar Schulte-Goltz ist beeindruckt von dem edlen Akt-Gemälde.

„Bares für Rares“: Aktbild lässt Händler ausflippen

So wurde es von Arthur Segal gemalt, einem international bekannten Künstler. „Er ist so etwas wie ein Initiator neuer Gedanken in der Malerei und in der Kunst Anfang des 20. Jahrhunderts“, lobt Colmar Schulte-Goltz Segal. Na, dann muss das Bild doch ordentlich was wert sein...

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Die neuen Folgen laufen immer wochentags um 15 Uhr
  • Die Anmeldung erfolgt online
  • Gegen die Show wurden immer wieder Fake-Vorwürfe erhoben. Diese konnten nie bestätigt werden

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Und das ist es auch. Denn die nackte Dame in Öl ist in einem sehr guten Zustand und der Maler international gesucht. Bis zu 200.000 Euro zahlen Sammler für bestimmte Werke des gebürtigen Rumänen. Ganz so viel ist das erotische Gemälde von Sara und Sascha leider nicht wert. Doch zwischen 8.000 und 12.000 Euro könne das Bild schon einbringen. Überraschend. Schließlich ist noch nicht einmal klar, wer die junge Dame auf dem Bild überhaupt ist. Vielleicht die Geliebte des Künstlers, wie Horst Lichter vermutet? Es wird ein Geheimnis bleiben.

„Bares für Rares“: Die Gebote steigen immer weiter

Für die Händler gar kein Problem. Die sind von der nackten Dame hellauf begeistert und rasten bei ihren Geboten regelrecht aus. So startete Wolfgang Pauritsch zwar mit mickrigen 1.000 Euro. Doch der Preis sollte schnell steigen. 1.100, 2.000, 2.100... Es ging schnell nach oben und sollte lange nicht stoppen.

Erst bei 8.000 Euro stoppten die Gebote und das Bild ging in den Besitz von Lisa Nüdling über.

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