Lidl: Einige Filialen führen nach Flut-Katastrophe DAS ein – Kunden sind begeistert

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Die Flut-Katastrophe ist in einigen Teilen Deutschlands immer noch sehr präsent – die Aufräumarbeiten dauern weiter an. Viele Unternehmen haben mittlerweile Hilfe in unterschiedlichster Form zugesagt. So auch der Discounter Lidl.

Einige Lidl-Filialen in der Region um Stolberg (Rheinland) setzen dabei auf eine spezielle Möglichkeit. Den Kunden gefällt das.

Lidl: Einige Filialen führen nach Flut-Katastrophe DAS ein

Nach den Flut-Katastrophe standen viele Menschen in Deutschland vor dem Nichts. Das Wasser hatte pures Chaos hinterlassen. Die Aufräumarbeiten gestalten sich teilweise schwierig. Gebraucht wurde zu Beginn eigentlich alles. Viele Unternehmen und Privatpersonen haben in unterschiedlichsten Formen für die Opfer der Katastrophe gespendet – sei es mit Geld- oder Sachspenden.

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit über 190.000 Mitarbeiter, in Deutschland über 70.000 (Stand 2020)

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Auch Stolberg im Reinland wurde von dem Hochwasser hart getroffen. Was offenbar auch Lidl-Filialen zu einer Aktion bewegt hat. Auf Facebook gibt es ein Foto, welches die Aktion zeigt.

Lidl: An einigen Filialen ist nun DAS zu sehen

Das Foto zeigt einen Aufsteller – eine sogenannten „Helfen- & Hilfetafel“. Auf ihnen können die Kunden festhalten, was sie suchen oder was sie anbieten können. Dabei sind keine Grenzen gesetzt. Laut des Posts gäbe es diese Tafeln bei vielen Lidl-Filialen in der Region.

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Auf Facebook kommt die Aktion offenbar sehr gut an. Der Post, der von einer Fleischerei in der Region verfasst wurde, hat bereits mehr als 50 Likes bekommen und wurde mehr als 125 Mal geteilt.

Lidl: Weitere Hilfe für Flutopfer

Das ist aber nicht die einzige Aktion von Lidl. So hatte Lidl den Betroffenen in den Hochwassergebieten mit Lebensmitteln im Wert von 100.000 Euro unter die Arme gegriffen.

Außerdem hat die Schwarz-Gruppe, zu der neben Lidl unter anderem auch Kaufland gehört, bereits zehn Millionen Euro an die „Aktion Deutschland Hilft“ gespendet. Auch das dürfte sicherlich gut bei den Kunden des Discounters ankommen. (gb)