„Bares für Rares“: Frau will Ring für 100 Euro verkaufen – als sie diese Summen hört, fällt sie fast vom Glauben ab

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Dies sind die Geschichten, die „Bares für Rares“ zu einer der beliebtesten Sendung im deutschen Fernsehen machen. Manche Verkäufer kommen mit abstrus hohen Erwartungen in die ZDF-Trödelshow. Andere genau andersherum. Was nun einer Frau geschah, die ihren Ring für kleines Geld verkaufen wollte, ist unfassbar.

Umso schöner sind dann die verblüfften Gesichter der Menschen, wenn sie erfahren, wie viel Geld sie wirklich mit ihrem Exemplar bei „Bares für Rares“ abstauben können – so wie bei Hildegard Kreuer aus Köln.

„Bares für Rares“: Frau würde für 100 Euro verkaufen – Expertise liegt weit darüber

Die Verkäuferin bringt einen Ring mit einem synthetischen Saphir zu „Bares für Rares“. Das Schmuckstück hat sie von ihrer Mutter geerbt, die vor 17 Jahren verstorben ist. Seitdem liegt der Ring allerdings nur in der Schublade. Wenn Hildegard wüsste, wie viel Geld sie da jahrelang in ihrem Schränkchen liegen lassen hat...

Platin, Gold und Diamanten. Da staunt sogar Expertin Heide Rezepa-Zabel: „Er ist attraktiv, er macht ordentlich etwas her.“ Aber wie viel möchte Hildegard für ihr Erbstück haben? Die 68-Jährige erklärt, dass sie vier Enkel hat mit denen sie gern ein Eis essen gehen würde. Sie möchte den Ring daher für etwa 100 bis 150 Euro verramschen.

Doch damit liegt sie weit unter dem tatsächlichen Wert. Die Expertise von Rezepa-Zabel lautet: „Ich würde hier taxieren, 500 bis 700 Euro.“ Wow! Das sind mal Zahlen. Hildegard reißt erstaunt die Augen auf. Dabei ahnt sie noch gar nicht, welche Mega-Summen sie gleich im Händlerraum erwarten.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Die Anmeldung erfolgt online
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Zu denen gehören unter anderem Daniel Meyer, Fabian Kahl oder Susanne Steiger
  • Gegen die Show wurden immer wieder Fake- und Betrugs-Vorwürfe laut. Sie konnten nie bewiesen werden
  • Trotz Corona wurden auch 2021 neue Folgen produziert

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Bares für Rares“: Gebote überschlagen sich – „Wunschpreis hat sich verzehnfacht

Auch auch die Händler halten nichts von Hildegards 100-Euro-Wunsch. Sofort platzt es aus Juwelierin Susanne Steiger: „Ich bin schockverliebt! Das kommt nicht oft vor, aber der Ring trifft mich mitten ins Herz. Wunderschön!“ Na, das klingt doch schon mal vielversprechend. So kann es weitergehen.

Nachdem Susanne die Runde mit einem Gebot von 800 Euro eröffnet, geht es plötzlich ganz schnell. Wolfgang Pauritsch, Susanne Steiger und Elke Velten-Tönnies überschlagen sich beinah mit ihren Geboten: Es geht von 900 über 1.000, 1.100, 1.200, 1.250 bis zu 1.500 Euro. Unfassbar!

Am Ende verkauft Hildegard den Ring ihrer Mutter an Elke für stolze 1.500 Euro. „Mein Wunschpreis hat sich jetzt verzehnfacht. Das gibt ein riesengroßes Eis!“ Die Kölnerin, die zu Beginn nicht mehr als 150 Euro für das Schmuckstück erwartet hat, strahlt regelrecht vor Glück. Hach, da macht das Zuschauen doch gleich doppelt so viel Spaß.

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Er brachte doch nur ein altes Zeitungsblatt zu „Bares für Rares“. Doch die Händler erkennen einen Schatz. Was war passiert?

Die ZDF-Trödelshow wird immer wieder mit Fake-Vorwürfen konfrontiert. Händlerin Esther Ollick spricht nun Klartext und verrät, was dran ist an den Gerüchten.

Bei diesem Kunstobjekt kennen die Händler kein Halten mehr. Welche Rarität ein irres Bietergefecht auslöste, liest du hier.