Urlaub auf Mallorca: Touristen wandern über die Insel – plötzlich machen sie furchtbare Entdeckung

Schock-Entdeckung im Urlaub auf Mallorca! Touristen fanden bei einem Ausflug einen verstümmelten Kadaver. (Symbolbild)
Schock-Entdeckung im Urlaub auf Mallorca! Touristen fanden bei einem Ausflug einen verstümmelten Kadaver. (Symbolbild)
Foto: picture alliance / Eibner-Pressefoto / Lakomski (Montage: DER WESTEN)

Schock-Entdeckung im Urlaub auf Mallorca!

Einige Touristen wollten während ihrem Urlaub auf Mallorca einen entspannten Ausflug genießen – doch dabei stießen sie auf einen blutigen Anblick! Die polizeilichen Ermittlungen laufen seitdem auf Hochtouren.

Urlaub auf Mallorca: Ausflügler finden verstümmelten Pferdekadaver!

Am 19. April fanden die Ausflügler am Wegesrand einen übel zugerichteter Pferdekadaver: Die Hufen des Tieres waren offenbar mit einer Axt abgehackt worden. Die ermittelnden Behörden haben mittlerweile einen Verdächtigen identifiziert.

Im Visier der Ermittlungen steht ein 61-jähriger Finca-Besitzer. Einer seiner Mitarbeiter bemerkte am Morgen des 9. April, dass sich ein Pferd mit drei Beinen in den Metallstreben eines Bodengitters verfangen hatte.

Das Problem: Das Gitter erstreckte sich über einen kurzen Abschnitt der Zufahrtsstraße zur Finca – und das feststeckende Pferd blockierte diese nun.

Hackte Finca-Besitzer seinem Pferd die Beine ab?

Zeugenaussagen zufolge soll der Finca-Besitzer daraufhin tatsächlich zur Axt gegriffen haben. Mit einem Schlag habe er das Pferd getötet und anschließend die drei gefangenen Beine abgetrennt – um das Tier dann an einem Seil hinter seinem Auto rund 300 Meter davon zu ziehen und am Wegesrand liegen zu lassen.

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Die Natur- und Tierschutzbehörde der Guardia Civil (Seprona) nahm die Ermittlungen gegen den Finca-Besitzer auf. Bei seiner ersten polizeilichen Vernehmung schilderte der 61-Jährige den Vorgang noch detailliert – doch bei einer Vorladung vor Gericht verweigerte er plötzlich die Aussage.

Sollte er wegen groben Verstößen gegen das Tierschutzgesetz für schuldig befunden werden, drohen ihm bis zu 18 Monate Haft, schreibt das „Mallorca-Magazin“. (at)