Formel 1: Irrer Italien-GP wird zum Alptraum – Vettel bedient: „Schade“

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

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Was für ein Formel 1-Rennen in Monza. Der Italien-GP verkam zum Chaos. Der große Gewinner hieß McLaren. Für Sebastian Vettel war es ein Tag zum Vergessen.

Während McLaren nach dem Formel 1-Rennen auf dem Podium jubelte, ging es für Sebastian Vettel in die Garage. Der 33-Jährige blieb ohne Punkte.

Formel 1: Vettel verpasst große Chance in Italien

Eigentlich wäre der Italien-GP eine große Chance für Vettel gewesen. Hamilton und Verstappen flogen raus, die Alpha Tauris waren früh komplett kaltgestellt. Doch zu viele Probleme und Pech versauten ihm ein besseres Ergebnis in Monza.

Eigentlich erwischte Sebastian Vettel einen guten Start, konnte einige Plätze gut machen, doch in Kurve drei geriet er mit Teamkollege Lance Stroll aneinander. Der Kanadier kürzte ab, kam zurück auf die Strecke und bremste Vettel aus. Dadurch fiel der deutsche F1-Pilot weit zurück.

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Italien-GP | 53/53

  1. Ricciardo (McLaren)
  2. Norris (McLaren)
  3. Bottas (Mercedes)
  4. Leclerc (Ferrari)
  5. Perez (Red Bull)
  6. Sainz (Ferrari)
  7. Stroll (Aston Martin)
  8. Alonso (Alpine)
  9. Russell (Williams)
  10. Ocon (Alpine)
  11. Latifi (Williams)
  12. Vettel (Aston Martin)
  13. Kubica (Alfa Romeo)
  14. Giovinazzi (Alfa Romeo)
  15. Schumacher (Haas)

OUT Mazepin (Haas)

OUT Gasly (AlphaTauri)

OUT Tsunoda (AlphaTauri)

OUT Hamilton (Mercedes)

OUT Verstappen (Red Bull)

>>> Hier gibt's das irre Rennen zum Nachlesen!

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„Es gibt nicht viel zu sagen. Ich hatte die bessere Linie, musste dann aber die Kollision vermeiden“, so Vettel zu dem Vorfall bei Sky.

In Runde 16 folgte der nächste Rückschlag. Beim Überholversuch ließ ihm Esteban Ocon zu wenig Platz, Vettel kam von der Strecke ab und wurde erneut ausgebremst. Ocon kassierte dafür eine Strafe, Vettel brachte das aber nichts. Seine Einschätzung: „Esteban hat mir einfach nicht genug Platz gelassen.“

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Zu allem Überfluss bekam Vettel dann auch noch einen Schubser von seinem deutschen Kollegen Mick Schumacher. Große Auswirkungen hatte das aber nicht mehr. Vettel nahm den Rookie in Schutz. „Das war keine Absicht“, meinte Vettel.

Vettels ernüchterndes Fazit nach dem Rennen: „Nach der ersten Runde war es eigentlich gelaufen. Schade.“ Man habe nicht genug Speed auf der Geraden gehabt, um zu überholen.