Triell bei Sat.1 und ProSieben: Faktencheck! Hier haben Laschet, Scholz und Baerbock gelogen

Superwahljahr 2021: Diese Entscheidungen stehen an

Superwahljahr 2021: Diese Entscheidungen stehen an

Im Wahljahr 2021 fallen in Deutschland einige richtungsweisende Entscheidungen. Die wohl wichtigste: Am 26. September wird der 20. Deutsche Bundestag gewählt. Wir zeigen Dir, welche Wahlen dieses Jahr anstehen.

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Nach den TV-Triellen auf RTL, ARD und ZDF hat vergangenen Sonntag das dritte und letzte große TV-Triell vor der Bundestagswahl stattgefunden: Auf Sat.1, ProSieben und Kabel Eins trafen sich Olaf Scholz, Armin Laschet und Annalena Baerbock rund eine Woche vor der Bundestagswahl noch ein letztes Mal.

Olaf Scholz und Annalena Baerbock attackierten gemeinsam als rot-grüner Block Armin Laschet, der oft in Bedrängnis geriet. Im Faktencheck am Tag danach kam nun heraus, wo es die Kandidaten mit der Wahrheit nicht genau nahmen.

Triell auf Sat.1 und ProSieben: TV-Zuschauer sehen Olaf Scholz als den Sieger

20. September

18.20 Uhr: Meeresspiegel-Lüge und Steuer-Flunkerei HIER sagten Baerbock, Laschet und Scholz die Unwahrheit

Am Tag nach dem Triell auf ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins gibt es den Faktencheck: „Spiegel“ und „ZDF“ überprüften die Aussagen der Kanzlerkandidaten auf ihre Korrektheit. Dabei fielen besonders drei Falschbehauptungen von Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz auf.

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Aktuelle Umfragen vor der Bundestagswahl:

  • Forsa: SPD 25%, CDU/CSU 22%
  • INSA: SPD 25%, CDU/CSU 22%
  • Forschungsgruppe Wahlen: SPD 25%, CDU/CSU 22%
  • Ipsos: SPD 27%, CDU/CSU 21%
  • Infratest dimap: SPD 26%, CDU/CSU 22%

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So hatte die Grüne im Triell Ängste befeuert: „Sie sagen einem Kind, was heute geboren wird, was im Jahre 2100 80 Jahre ist: sieben Meter Meeresanstieg!“ Land unter bis 2100? Nein, so dramatisch wird es nicht kommen!

Wie das ZDF für den Faktencheck recherchiert hat, geht der Weltklimarat IPCC im schlimmsten Szenario von einem Anstieg des Meeresspiegel im Jahr 2100 von bis zu 110 Zentimeter aus. Das hätte zwar auch schon katastrophale Konsequenzen, aber ist natürlich nicht vergleichbar mit einem weitaus dramatischeren Anstieg von sieben Metern.

Auch Armin Laschet blieb nicht ganz bei der Wahrheit beim Triell. Er kritisierte die Steuerpläne von SPD und Grünen und sagte: „Wir haben gestern im 'Handelsblatt' noch einmal vorgerechnet bekommen, Familien mit 25.000 Euro Jahreseinkommen werden netto bei den Vorschlägen von SPD und Grünen weniger am Ende in der Tasche haben. Bei 50.000 Euro noch einmal weniger.“

Wie der „Spiegel“ im Faktencheck schreibt, wollen aber alle Parteien, auch SPD und Grüne, kleine und mittlere Einkommen entlasten, ebenso Familien. Beim Ehegattensplitting, das SPD, Grüne und Linkspartei tatsächlich abschaffen wollen, soll es einen Bestandsschutz für bestehende Ehen geben. Zudem fordern diese Parteien eine Kindergrundsicherung, mehr Kindergeld und höhere Freibeträge. Somit kommt der „Spiegel“ zum Urteil: „Laschets Aussage ist falsch“.

Doch auch Olaf Scholz wurde vom „Spiegel“ überführt. Er behauptete, die Einführung des Mindestlohns 2015 habe mehr Jobs geschaffen. Der Faktencheck der Redaktion hat aber ergeben, dass ein Job-Plus durch den Mindestlohn nicht belegbar ist, denn die Einführung fiel in eine Zeit, als es sowieso eine brummende Konjunktur gab. Somit sei seine Aussage ungenau und daher „eher falsch“.

+++ Armin Laschet: Neuer Patzer vor Bundestagswahl! Spot löst Entsetzen aus – „CDU – mir fehlen die Worte“ +++

18 Uhr: Versöhnliches Foto am Rande des Triells von Sat.1 und ProSieben

Dass es trotz des Wahlkampfes zwischen den Kandidaten menschlich zugeht, unterstreicht ein Foto, das am Rande des Triells am Sonntagabend entstand. Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz gingen herzlich aufeinander zu und lächelten. Ein gutes Zeichen für die Demokratie in Deutschland.

19. September

22.38 Uhr: Oliver Pocher sah Scholz beim Triell vorne – „Am meisten gepunktet“

Auch bei Bild-TV wurde das Triell analysiert. Mit dabei als Stargast war Entertainer Oliver Pocher. Aus seiner Sicht hat Olaf Scholz zwar „tendenziell am wenigsten gesagt, aber doch am meisten gepunktet“. Neue Erkenntnisse habe es beim Triell aber nicht wirklich gegeben.

Dagegen warben in der Analyse-Sendung auf Sat.1 TV-Journalist Jenke von Wilmsdorff und Autorin Düzen Tekkal recht offen für Christian Lindner und die FDP als wählbare Alternative zu den drei Kanzlerkandidaten. Besonders von Wilmsdorff, der durch seine Extrem-Experimente bekannt wurde, zeigte sich mit Laschet, Scholz und Baerbock unzufrieden, weil alle drei schon ihre Skandale hatten und er ihnen daher nicht voll vertrauen könne.

22.14 Uhr: Umfrage nach dem Triell auf Sat.1, ProSieben und Kabel Eins ist da!

Die Forsa-Umfrage nach dem Triell ist da! In der Analyse-Sendung auf Sat.1 nach dem Triell wurden die Zahlen präsentiert. Wer hat den Dreikampf aus Sicht der TV-Zuschauer für sich entscheiden können und geht als Sieger hervor?

Der klare Sieger ist: Olaf Scholz! Laut Forsa haben 42 Prozent Olaf Scholz vorne gesehen. Armin Laschet kommt auf 27 Prozent, Annalena Baerbock kommt auf 25 Prozent. Damit gewinnt Olaf Scholz auch das dritte TV-Triell. Ein eindeutiges 3:0.

22.05 Uhr: BVB-Stars im Team Laschet bei Triell auf Sat.1, ProSieben und Kabel Eins

Der ehemalige BVB-Torhüter Roman Weidenfeller war als Unterstützer von Armin Laschet dabei und beklatschte den Unions-Kanzlerkandidaten nach dem Triell. Auch Patrick Owomoyela gehörte am Sonntagabend zum Team Laschet. Zuvor hatte sich bereits BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, selbst CDU-Mitglied, für Laschet ausgesprochen. Beim BVB scheint das Schwarz momentan eindeutig dominierend zu sein in den Vereinsfarben...

Kurios: Olaf Scholz suchte nach dem Triell zuerst den Kontakt zu den Grünen im Nebenraum und unterhielt sich mit Claudia Roth und Toni Hofreiter, anstatt zu den eigenen Leuten zu gehen. Es war eindeutig ein rot-grüner Abend!

21.48 Uhr: Triell-Zuschauer loben Moderatorin Linda Zervakis

Eine Gewinnerin des Triells gibt es auf jeden Fall schon mal: Moderatorin Linda Zervakis. Mehrere Zuschauer loben die ehemalige Tagesthemen-Moderatorin für ihren Auftritt. Auch ihre Co-Moderatorin Claudia von Brauchitsch bekommt positive Kritiken im Netz. In der vergangenen Woche gab es noch heftige Kritik am Moderatorenduo von ARD und ZDF.

21.45 Uhr: Spannung vor der Forsa-Umfrage nach dem Triell – wer hat gewonnen?

Zum Ende der Sendung geht es nochmal um Koalitionsfragen und alle Kandidaten dürfen in drei Schlagworten sagen, wofür sie stehen. Und das war es auch schon! Nun wird es spannend: Wer hat das Triell gewonnen? In wenigen Minuten will Sat.1 eine Forsa-Umfrage präsentieren.

21.35 Uhr: Triell-Zuschauer Jürgen Trittin regt sich tierisch auf – böse Unterstellungen gegen Moderatorin

Auch Ex-Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) schaut sich das Triell auf Sat.1, ProSieben und Kabel Eins an. Er regt sich tierisch über Moderatorin Claudia von Brauchitsch auf und glaubt, Annalena Baerbock werde von ihr benachteiligt. Es geht ihm um den CDU-Hintergrund der TV-Frau (siehe Vorbericht unten).

+++ CDU: Neues Rezo-Video aufgetaucht – so will er die Partei erneut „zerstören“ +++

Trittin behauptet auf Twitter, sie mache „Propaganda für die CDU“ und würge Baerbock ab, „damit Armin Lasche mehr Zeit hat“. Mehr noch, er unterstellt, dass sie „gut bezahlt“ worden sei.

21.29 Uhr: Schon das nächste Thema – jetzt geht's um Digitalisierung im Triell

Schon das nächste Thema: Digitalisierung! Da das Thema Innere Sicherheit nur kurz angesprochen wurde, dürfte es Armin Laschet wenig genutzt haben bei den Zuschauern.

21.25 Uhr: Laschet darf im Triell nun über eines seiner Kernthemen sprechen

Bisher ist es nicht das Triell von Armin Laschet. Nun geht es aber um das Thema Innere Sicherheit und dabei auch um den vereitelten Anschlag auf eine Synagoge in Hagen. Sicherheit gilt als Kernthema der Union. Gelingt es Laschet nun, die Debatte in den nächsten Minuten zu bestimmen? Er verweist auf Entscheidungen in NRW seit seiner Regierungsübernahme 2018, etwa bei der Bekämpfung von Clankriminalität.

21.15 Uhr: Baerbock leidenschaftlich, Scholz als staatmännischer Sidekick, Laschet weniger kämpferisch als in anderen Triellen

Die ersten beiden Themenkomplexe waren kein Heimspiel für Armin Laschet. Viele Zuschauer im Netz loben besonders den leidenschaftlichen Auftritt von Annalena Baerbock. Laschet wirkt weniger kämpferisch als in den letzten Triellen.

Olaf Scholz gibt oft den staatsmännischen und ruhigeren Sidekick bei Attacken auf Laschet. Nun geht es um Corona.

20.59 Uhr: Vorbei mit der rot-grüne Harmonie beim Triell – doch dann prügelt Baerbock wieder auf Laschet ein

Nun ist es vorbei mit der rot-grünen Harmonie im Triell! Annalena Baerbock wirft Olaf Scholz und Armin Laschet vor, das 1,5-Grad-Ziel nicht ernsthaft zu verfolgen und die Pariser Klimaziele einhalten zu wollen, weil beide an Braunkohle bis 2038 festhalten. Sie verlangt Antworten – auch von Wunschpartner Scholz!

Aber letztlich bekommt doch wieder Armin Laschet die volle Breitseite von Baerbock ab. Sie frage sich, was heute mit ihm heute los sei, sagt sie und nimmt seine Klimaschutzziele unter Beschuss. Olaf Scholz lächelt dabei zufrieden.

20.58 Uhr: Redezeit-Patzer beim Triell auf Sat.1, ProSieben und Kabel Eins

Kurze Aufregung um einen Redezeit-Patzer. Claudia von Brauchitsch hatte vor einigen Minuten Annalena Baerbock ausgebremst, weil sie die bislang längste Redezeit gehabt habe im Triell. Nun hat von Brauchitsch ihren Fehler korrigiert. Tatsächlich liegt Armin Laschet bei der Redezeit vorne und Baerbock auf den letzten Platz.

20.49 Uhr: Jan Böhmermann mit bissigen Kommentar zum Triell auf Sat.1 und ProSieben

Auch das nächste Thema Klimawandel wird mit einem emotionalen Einspielfilm eingeführt. Ein Hochwasser-Opfer wird gezeigt, der darüber spricht, wie zerstörerisch die Fluten waren.

Derweil macht sich ZDF-Satiriker Jan Böhmermann darüber lustig, dass im Triell von Sat.1, ProSieben und Kabel Eins durch die Moderation gegendert wird.

20.43 Uhr: Armin Laschet in der Defensive gegen Rot-Grün beim Triell-Thema Soziale Gerechtigkeit

Beim Thema Soziale Gerechtigkeit gerät Armin Laschet zu Beginn der Sendung in die Defensive, weil hier Rot-Grün ähnliche Positionen vertritt, wie einen Mindestlohn von 12 Euro oder höhere Steuer für Vermögende. So setzen Annalena Baerbock und Olaf Scholz gemeinsam Laschet hart zu.

20.28 Uhr: Triell-Zuschauer loben den Einstieg in die Sendung

Sat.1, ProSieben und Kabel Eins führen mit Einspielfilmen mit Fakten und emotionalen Beispielen aus dem echten Leben in die Themen ein. Damit werden die Themen direkter vermittelt. Vielleicht macht das die Diskussion auch lebendiger? Annalena Baerbock geht beim Thema Mindestlohn auch direkt auf ein Beispiel ein, das im Clip präsentiert wurde: Eine Alleinerziehende, die zwei Jobs braucht, um das Leben zu finanzieren.

20.25 Uhr: Zuschauer lachen, weil Armin Laschet wieder DAS erwähnt

Schon nach 10 Minuten hat Armin Laschet seinen Vater erwähnt, der Bergarbeiter war. Die Zuschauer im Netz lachen, denn diese biografische Anekdote fügt der Kanzlerkandidat der Union immer wieder in seine Reden ein.

20.18 Uhr: Zuwanderung offenbar erstmals Thema in einem Triell

Soziale Gerechtigkeit, Klimawandel, Digitalisierung, Corona und Zuwanderung sind laut Vorschaufilm die Themen des Triells auf Sat.1, ProSieben und Kabel Eins. Damit wird es in den kommenden 90 Minuten erstmals um das Themenfeld Zuwanderung gehen.

Vor dem Triell auf Sat.1, ProSieben und Kabel Eins: Armin Laschet unter Druck

Die Ausgangslage ist klar: Armin Laschet muss punkten und voll überzeugen. Zu erwarten ist, dass er im Angriffmodus versuchen wird, Olaf Scholz in Bedrängnis zu bringen. Nur mit einem Glanzauftritt vor Millionenpublikum könnte er für die Union ein Signal setzen, um in den verbleibenden wenigen Tagen bis zur Bundestagswahl alles zu mobilisieren und eine Aufholjagd auf Scholz zu starten. Die blieb bisher aus!

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Laut der jüngsten Umfrage von INSA für die „Bild am Sonntag“ führt die SPD mit 26 Prozent deutlich vor CDU/CSU, die laut dieser Umfrage auf 21 Prozent kommen. Auch andere Umfrageinstitute sehen einen ähnlich deutlichen Abstand zwischen SPD und Union.

Die Grünen kommen laut INSA nur noch auf lediglich 15 Prozent – eine ernstzunehmende Kanzlerkandidatin ist Annalena Baerbock somit nicht mehr in diesem Triell. Einige konservative Journalisten äußern deshalb im Vorfeld des Triells ihren Unmut darüber, dass Baerbock überhaupt noch eingeladen wurde.

Was bereits beim zweiten Triell auf ARD und ZDF auffiel: Annalena Baerbock schien nun befreiter zu sein. Möglicherweise hilft es ihr sogar, dass sie in den Umfragen nicht mehr viel zu verlieren hat und ungehemmt Armin Laschet und Olaf Scholz attackieren kann.

+++ Triell auf ARD und ZDF: Umfrage-Hammer nach der Sendung! Zuschauer kommen zu eindeutigem Ergebnis +++

Triell auf Sat.1 und ProSieben: SPD-nahe Zuschauer kritisieren Besetzung der Co-Moderatorin

Vor der Ausstrahlung der Sendung gab es Kritik an der Besetzung einer der beiden Moderatorinnen. Neben Linda Zervakis wird Claudia von Brauchitsch die Show auf Sat.1, ProSieben und Kabel Eins moderieren. Pikant dabei: von Brauchitsch arbeitete auch jahrelang für CDU TV, zuletzt noch 2018! Ausgerechnet das möglicherweise entscheidende Triell vor der Wahl wird somit von einer CDU-nahen Co-Moderatorin geleitet. Auf besitze.

Auf die Kritik angesprochen sagte die Triell-Moderatorin zudem gegenüber dwdl.de: „Vergleichen Sie es mit Fußballspielern, die in ihrer Karriere auch für verschiedene, manchmal sogar verfeindete Clubs spielen, und trotzdem immer für ihren aktuellen Verein all ihr Herzblut geben.“ Sie sei Journalistin und habe ihr Handwerk gelernt. Sie will damit wohl sagen: Sie werde fair und neutral auftreten. Die Zuschauer, insbesondere SPD-nahe, werden das wohl genau beobachten.

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TV-Trielle zur Bundestagswahl:

  • Vor der Bundestagswahl 2021 gab es auf RTL/n-tv, ARD/ZDF sowie ProSieben, Sat.1 und Kabel1 jeweils ein Triell.
  • Zum ersten Mal vor einer Bundestagswahl fand dieses Format so statt.
  • Zuvor gab es seit der Bundestagswahl 2002 TV-Duelle zwischen den Kanzlerkandidaten von SPD und CDU/CSU.
  • Da die Grünen mit Annalena Baerbock nun auch eine eigene aussichtsreiche Kanzlerkandidatin ins Rennen schicken, wurde daraus ein Dreikampf.

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Triell: Analyse nach der Sendung auf Sat.1

Das TV-Triell wird ab 20.15 Uhr auf drei Sendern – Sat.1, Pro Sieben sowie Kabel Eins – live übertragen. Die Sendung läuft bis 21.45 Uhr. Danach gibt es auf Sat.1 noch eine Analyse bis 22.15 Uhr, die beiden anderen Sender zeigen im Anschluss Unterhaltungsprogramm.

+++ Armin Laschet lässt sich nach Triell mit Gesängen feiern – „Das sind schon lange keine Fettnäpfchen mehr“ +++

Die Analyse auf Sat.1 wird moderiert von Daniel Boschmann, bekannt aus dem „Frühstücksfernsehen“ des Senders. Als Experten zu Gast sein werden: Journalist Jenke von Wilmsdorff, Autorin Düzen Tekkal, Politikberater Julius van der Laar, Moderatorin Marlene Lufen und Journalist Jan Fleischhauer.

Es soll auch eine Umfrage von Forsa gezeigt werden, wer aus Sicht der befragten Zuschauer das Triell gewonnen hat.