Aldi, Edeka und Co.: Preis-Hammer! Jetzt werden auch diese Alltags-Produkte teurer

Günstig Einkaufen: 10 Tipps zum Geld sparen im Supermarkt

Günstig Einkaufen: 10 Tipps zum Geld sparen im Supermarkt

Wir alle freuen uns, wenn wir beim Einkaufen etwas Geld sparen können. 10 Tipps, wie man günstig einkauft

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Nicht nur die Spritpreise steigen derzeit in ungeahnte Höhen. Auch bei Aldi, Edeka und Co. wird es nun teurer für Kunden.

Ausgerechnet eines der beliebtesten Produkte der Deutschen soll künftig mehr kosten. Die Preiserhöhung wirst du aber nicht nur in Supermärkten wie Aldi und Edeka zu spüren bekommen.

Aldi, Edeka und Co.: Brötchen und andere Backwaren werden immer teurer

Auch in Bäckereien müssen Kunden bald tiefer in den Geldbeutel greifen. Denn: Die Kosten für Getreide steigen – und das nicht gerade wenig. Das Statistische Bundesamt spricht von einer Erhöhung um 34,4 Prozent.

Betroffen sind Produkte wie Brot, Brötchen und süße Backwaren wie zum Beispiel Berliner. Letztere kosten inzwischen schon zehn Cent mehr als zuvor, wie „Bild“ berichtet.

Die Preise von Brötchen sind von der Region abhängig. In Berlin bezahlt man nun 33 Cent statt 30 Cent pro Schrippe, im Münsterland steigt der Preis eines Brötchens von 40 Cent auf 45 Cent.

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Das ist Edeka:

  • Edeka wurde 1907 in Leipzig gegründet
  • Edeka steht für Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler
  • Der Hauptsitz von Edeka ist in Hamburg
  • 376.000 Menschen arbeiten bei Edeka (Stand 2018)

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Aldi, Edeka und Co.: Branche warnt – Brötchen könnten bald „weit über einen Euro kosten“

Hintergrund sind die massiv ansteigenden Kosten für Energie und Rohstoffe, schlechte Ernten sowie höhere Löhne für Bäckereifachangestellte. Die Preise für Backzutaten wie Zucker, Mehl und Hefe haben sich im vergangenen Jahr um satte 40 Prozent gesteigert.

„Rosinen, Mandeln und Kürbiskerne beispielsweise kommen aus Übersee. Und die Transportkosten haben sich teilweise verzehnfacht!“, klagt Johannes Kamm, der Chef der Bäcker-Innung Berlin und des Bäcker- und Konditoren Landesverbands Berlin-Brandenburg, im „B.Z.“-Interview.

Und auch die Mitarbeiter müssen gerecht bezahlt werden. „Allein um die sechs Prozent Lohnsteigerung bezahlen zu können, müssen diese Betriebe jetzt 103 Prozent Umsatz machen“, erklärt Kamm.

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Sollten die Betriebe also all diese Mehrkosten künftig an ihre Kunden weitergeben, würden Brötchen bald „weit über einen Euro kosten“, wie es in der „Bäckerzeitung“ heißt.

Auch beim Tanken erleben Kunden derzeit einen Preis-Hammer. In welchen Ortschaften du aktuell noch günstig in Deutschland tanken kannst, erfährst du hier.