Sparkasse: Achtung, wenn du diese Nachricht bekommst – Unbekannte kommen an deine Kontodaten!

Sparkasse: Achtung vor Fake-SMS von Kriminellen.
Sparkasse: Achtung vor Fake-SMS von Kriminellen.
Foto: picture alliance/dpa | Alexandra Schuler

Alle Kunden der Sparkasse sollten ganz genau hinsehen, wenn sie eine SMS im Namen der Bank erhalten.

Denn nicht immer steckt wirklich die Sparkasse dahinter. Im Fall dieser Nachricht haben sich Betrüger laut „Giga“ den Namen des Geldinstituts zunutze gemacht, um dein Konto leerzuräumen. Wie die SMS genau aussieht und worauf du achten musst, erfährst du hier.

Sparkasse: Achtung vor dieser Nachricht – sie stammt von Kriminellen

Auf den ersten Blick wirkt die Nachricht harmlos. Laut der Fake-Nachricht soll dein Tan-Verfahren, das du für dein Online-Banking benötigst, abgelaufen sein. Über einen echt klingenden Link schicken dich die Betrüger dann auf eine Website, auf der du das Tan-Verfahren wieder aktivieren kannst.

Dazu sollst du empfindliche Bankdaten eingeben. Kommst du dieser Aufforderung nach, hat das nicht etwa Auswirkungen auf dein Tan-Verfahren, sondern auf deinen Kontostand.

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Das ist die Sparkasse:

  • Sparkassen-Finanzgruppe organisiert durch den Dachverband DSGV e.V. (Deutscher Sparkassen- und Giroverband): Verbund von Sparkassen, öffentlichen Versicherungen und sonstigen Finanzdienstleistern
  • Rund 385 Sparkassen, Mehr als 300.000 Mitarbeiter, 8.971 Zweigstellen und 380 Institute (2019)
  • Online-Banking kannst du dort digital in deinem Konto erledigen

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Hier der genaue Text der Nachricht: „Sehr geehrter Sparkassen Kunde, Ihr TAN-Verfahren ist abgelaufen! Bitte erneuern Sie Ihr TAN-Verfahren direkt“, anschließend folgt ein Link zur betrügerischen Website.

Verdächtige SMS im Namen der Sparkasse erhalten? Das kannst du tun

Folgst du dieser Aufforderung, erhalten die Angreifer deine persönlichen Daten und gelangen in dein Online-Banking.

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Erhältst du also eine SMS mit diesem oder einem ähnlichen Text, rufe den Link nicht auf und lösche die Nachricht sofort. Damit umgehst du die Gefahr laut „Giga“ am einfachsten.

Wenn du dir nicht sicher bist, frage im Kundencenter deiner Sparkasse nach, ob es wirklich ein Problem mit deinem Tan-Verfahren gibt. (vh)