Hund gerät in stinkende Situation – Feuerwehr braucht Stunden, um ihn zu befreien!

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Kathrin Hänig

Wir waren in der Tierklinik am Kaiserberg und haben uns einige Krankheiten erklären lassen.

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Dieser Hund steckte wortwörtlich in der Scheiße. Er war am Mittwoch in ein tiefes Loch gefallen und kam nicht mehr heraus.

Die Feuerwehr Temnitz musste dem armen Hund in Storbeck-Frankendorf in Brandenburg helfen. Doch dafür brauchten sie starke Nerven – und Nasen.

Hund fällt in Jauchegrube – schwieriger Einsatz für die Feuerwehr

Die bereits 16-Jahre alte Hündin war auf dem privaten Grundstück ihres Frauchens unterwegs. Da sie bereits ihr Augenlicht verloren, alt und schwerhörig war, hatte sie die Grube vor ihr wahrscheinlich nicht bemerkt. So viel sie drei Meter tief hinein, ohne, dass irgendjemand etwas davon mitbekam. Glücklicherweise hörte ihre Besitzerin das jämmerliche Jaulen ihres Schützlings und konnte gegen 14.30 die Feuerwehr alarmieren.

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Die rückten sofort aus und stießen auf ein schwerwiegendes Problem. Die Grube war extrem schmal und am Boden befand sich eine 40 Zentimeter dicke Fäkalien-Schicht. Das dürfte wohl für beide Seiten – Feuerwehr und Hund – eine wahrhaft „beschissene Situation“ gewesen sein.

Hund aus Jauchegrube gerettet – sie steckte zwei Stunden fest

„Für uns war dies kein alltäglicher Einsatz, da die Einsatzkräfte das Vertrauen zu dem Tier aufbauen mussten“, erklärte der Einsatzleiter Sebastian Giesert. Wie „Tag24“ berichtet, brauchten die Einsatzkräfte ganze zwei Stunden, um die bereits stark unterkühlte Hündin aus der Grube zu retten. Elf Helfer in Schutzkleidung und Atemmasken – wegen des Geruchs – gaben ihr Bestes.

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Die beliebtesten Hunde-Rassen in Deutschland:

  • Platz 1: Labrador Retriever
  • Platz 2: Golden Retriever
  • Platz 3: Deutscher Schäferhund
  • Platz 4: Jack Russell Terrier
  • Platz 5: Yorkshire Terrier

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Sie versuchten Seile um die Hündin zu schlingen, doch die machte die Aktion extrem nervös. Sie war total verängstigt und könnte aufgrund ihrer Blindheit nicht sehen, was da um sie herum geschah. Doch alles ging gut aus! Schließlich konnten die Feuerwehrmänner der erleichterten Halterin ihr Tier zurückgeben. Die spendete dem frierenden Vierbeiner sofort Wärme mit einer Decke und im Anschluss ein heißes Bad. Das war wohl nicht nur gegen die Kälte bitter nötig ... (mbo)