Rente: DIESE Chance solltest du 2022 dir auf keinen Fall entgehen lassen

Demografischer Wandel bringt Rentensystem in Gefahr - so wird Deutschland immer älter

Demografischer Wandel bringt Rentensystem in Gefahr - so wird Deutschland immer älter

So bringt der demografische Wandel das Rentensystem in Gefahr.

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Das Jahr 2022 bietet eine große Chance für alle, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Auf Grund von günstigen Bedingungen kann man in diesem Jahr die spätere Rente deutlich aufbessern.

Wir verraten dir, wie der Renten-Trick aussieht!

Rente: DIESE Chance solltest du dir 2022 nicht verstreichen lassen

Jedes Jahr gibt die Deutsche Rentenversicherung an, wie hoch das aktuelle Durchschnittsentgelt als Berechnungsgrundlage für Rentenpunkte ist. Im vergangenen Jahr musste ein Arbeitnehmer 41.541 Euro verdienen, um einen vollen Rentenpunkt zu bekommen. Dieser entsprach 34,19 Euro (33,47 im Osten) monatliche Rente.

Verdiente man weniger, gibt es später entsprechende Abzüge – einen Aufschlag, wenn man ein höheres Gehalt hat.

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Nun gibt es eine Besonderheit in diesem Jahr: Nach einer vorläufigen Schätzung geht die Deutsche Rentenversicherung davon aus, dass das Durchschnittsentgelt in diesem Jahr deutlich gesunken ist. Die Rentenversicherung rechnet aktuell für 2022 mit 38.901 Euro statt 41.541 im Jahr 2021.

Das bedeutet zweierlei: Zum Einen kann man mit dem gleichen Gehalt in diesem Jahr mehr für die spätere staatliche Rente ansammeln, zum anderen ergibt sich nun eine günstige Gelegenheit für Sonderzahlungen an die Rentenversicherung.

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Sonderzahlungen an die Rentenversicherung: In diesen Fällen macht es Sinn

Diese Sonderzahlungen machen Sinn, um Zeiten auszugleichen, in denen man wenig verdient hat, etwa als Student oder während einer Teilzeitbeschäftigung. Zum anderen bietet sich durch Sonderzahlungen die Gelegenheit, früher in Rente zu gehen, ohne Abschläge hinnehmen zu müssen.

Wer vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente gehen will, muss für jeden Monat, den er die Rente früher beziehen will, einen Abschlag von 0,3 Prozent hinnehmen. Diese Abschläge können jedoch ab dem 50. Lebensjahr durch Sonderzahlungen ausgeglichen werden.

Konkretes Beispiel: Wer 2022 eine Sonderzahlung von 10.000 Euro an die Deutsche Rentenversicherung vornimmt, bekommt laut einer Berechnung von t-online.de dafür 1,3821 Rentenpunkte gutgeschrieben. Das entspricht aktuell einer monatlichen Rente von 47,25 Euro. Wer zuversichtlich davon ausgeht, eine lange Zeit Rentenbezüge zu beziehen, also alt zu werden, kann von diesem Deal profitieren, zumal die monatliche Rente inflationsausgleichend weiter steigen wird.

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Wer dagegen schon 2021 10.000 Euro als Sonderzahlung geleistet hätte, hätte sich nur 1,2942 Rentenpunkte gesichert – oder umgerechnet 44,25 Euro monatliche Rente.

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Immer mehr Versicherte nutzen die Möglichkeit von Sonderzahungen zum Ausgleich von Rentenabschlägen. Gab es 2014 lediglich 967 Sonderzahlungen, waren es 2019 schon rund 26.000.

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