Lidl: Kundin über diese Zustände entsetzt – Discounter hat simple Erklärung

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Bei diesem Anblick fiel eine Kundin von Lidl vom Glauben ab.

Was war passiert? Es geht um leere Regale bei Lidl, vergriffene Lieblings-Produkte und ein weltweites Problem. Aber eins nach dem anderen.

Lidl: Kundin ist enttäuscht

Auf der ganzen Welt hat der Handel derzeit massive Probleme. Lieferschwierigkeiten und Rohstoff-Knappheit führen dazu, dass einige Produkte entweder gar nicht erst hergestellt oder nach ihrer Produktion nicht wunschgemäß geliefert werden können. Neben Möbelhäusern oder Lebensmittelherstellern haben vor allem auch Supermärkte wie Lidl daran zu knabbern.

Die Folge: Manche Produkte sind bei Lidl und Co. derzeit nicht im gewohnten Maß verfügbar. Darüber hinaus führt die vierte Corona-Welle dazu, dass einige Kunden erneut massive Hamsterkäufe erledigen. Auch dadurch wird vielen anderen Kunden die Chance auf den Kauf einiger Produkte verwehrt.

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit über 190.000 Mitarbeiter, in Deutschland über 70.000 (Stand 2020)

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Das alles führte dazu, dass einer Kundin von Lidl zuletzt die Hutschnur platze. Auf der Facebook-Seite des Unternehmens ließ sie ihrem Unmut freien Lauf: „Habt ihr intern die DDR-Wochen ausgerufen oder warum greift man in letzter Zeit so oft ins Leere?“, fragt die Kundin sarkastisch: „Getränke nicht da, Backwaren nicht da, dann die Angebote fürs Wochenende vergriffen.“

Lidl antwortet

Lidl antwortete prompt auf die Nachricht, konnte sich allerdings nur für die leeren Regale entschuldigen: „Es tut uns ausgesprochen leid, dass du die gewünschten Artikel in einer unserer Filialen nicht vorgefunden hast.“

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Dass es weltweit derart massive Lieferengpässe gibt, ist schließlich nicht die Schuld des Discounters. Das sieht auch eine andere Lidl-Kundin so und kommentiert: „Wie kann es sein, dass es immer noch Leute gibt, die nicht mitbekommen haben, dass es generell aktuell zu extrem vielen Lieferschwierigkeiten kommt? Ob Spielzeug, Lebensmittel oder Technik. Schaut ihr keine Nachrichten?“