DHL: 26,90 Euro Versandgebühren für ein Päckchen? Kunde ist geschockt

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

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Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

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Dieser Vorfall dient als warnendes Beispiel für alle Kunden von DHL.

Ein Kunde des Paketdienstes war zuletzt ganz schön geschockt. Er wollte doch nur ein kleines Päckchen versenden. Auf der Homepage von DHL hatte er sich über den Preis informiert. In der Filiale traf ihn dann der Schlag. Was war passiert?

DHL: 26,90 Euro für ein kleines Päckchen?

Auf der Facebook-Seite von DHL schilderte ein Kunde zuletzt einen äußerst kuriosen Vorfall. Der Kunde wollte ein Päckchen verschicken. Zunächst hatte er sein Päckchen abgemessen und gewogen. Maße und Gewicht sagten ihm, dass für den Versand 4,39 Euro fällig werden.

Und so ging der Kunde mit seinem Päckchen zur nächsten DHL-Filiale. Dort folgte dann der große Schock. „In Ihrer Filiale verlangte man jedoch 26,90 Euro“, so der Kunde.

Die Begründung lautete: „Da ich den Frankierbeleg/Empfängeraufkleber mit zu viel Tesafilm (mehr als 30% des Frankierbeleges) beklebt habe, gilt das Päckchen nun als Stückgut. Ich dachte erst an einen Aprilscherz.“

DHL antwortet sofort

Doch es war kein Scherz von DHL, wie das Unternehmen dem Kunden noch mal explizit erklärt: „Eine Sendung gilt als Sperrgut, wenn diese nicht maschinell bearbeitet werden kann. Zu viel Klebeband führt dazu, dass die Maschinen die Daten nicht auslesen können, da die Scanner-Strahlung reflektiert wird.“

Die ausdrückliche Ansage von DHL an alle Kunden: „Scancodes und Adressdaten dürfen nicht überklebt werden.“

Auch ein anderer Kunde von DHL schaltet sich ein und gibt eine simple Handlungsempfehlung: „Da hilft nur: Paket ganz normal umwickeln. Fertig.“

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