Urlaub in der Türkei beginnt mit Schock für Touristen! Mitten in der Luft fällt Triebwerk aus

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

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Ein Urlaub in der Türkei begann für Reisende mit einem absoluten Alptraum.

Statt eines ruhigen Fluges erwarteten die Passagiere nämlich waschechte Schockmomente und eine Notlandung. Ihren Urlaub in der Türkei konnten sie erst deutlich später – dafür aber wohlbehalten – antreten!

Triebwerkschaden! Urlaub in der Türkei beginnt mit Alptraum auf 10.000 Metern Höhe

Wie die „Frankfurter Presse“ unter Berufung auf das Branchenmagazin „Aviation Herald“ berichtet, kam es am Samstag (2. Juli) im deutschen Luftraum zu dramatischen Momenten. Der linke Motor eines British-Airways-Flugzeugs, das von London Heathrow in Großbritannien auf dem Weg nach Bodrum in der Türkei war, fiel auf 10.000 Metern plötzlich aus.

Etwa 75 Kilometer südwestlich von Frankfurt am Main soll das linke Triebwerk des Airbus A320 des Fluges mit der Nummer BA-670 den Geist aufgegeben haben, woraufhin die Kabinencrew dieses abgeschaltet habe. Von einer Notlandung auf dem Frankfurter Flughafen die Rede. Die Verantwortlichen hätten diese angemeldet, etwa 35 Minuten später sei der Flieger sicher auf der Landebahn 07C angekommen.

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Urlaub in der Türkei beginnt mit Notlandung – Airbus verblieb zur Reparatur für 21 Stunden am Frankfurter Flughafen

Weiter heißt es, bereits in London Heathrow sei es zu einer Verspätung des Flugs gekommen. Eigentlich sei eine andere Maschine für den Flug vorgesehen gewesen, die jedoch habe ausgetauscht werden müssen. So sei es zum Einsatz des Airbus‘ gekommen, der später mit den technischen Problemen zu kämpfen gehabt habe.

Laut „Frankfurter Presse“ blieb das Flugzeug 21 Stunden lang für Reparaturarbeiten am Flughafen Frankfurt. So kam es zu einer Verspätung von sage und schreibe 23 Stunden. British Airways bestätigte den Vorfall auf Nachfrage der Tageszeitung: „Wir haben uns bei unseren Kunden für eine Verspätung, die aufgrund eines technischen Problems mit dem Flugzeug auftrat, entschuldigt.“

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British Airways werde darüber hinaus für die Hotelunterbringung und andere Auslagen wie Verpflegung und Kommunikation mit Angehörigen aufkommen. „Die Sicherheit unserer Kunden und unserer Besatzung hat für uns immer oberste Priorität“, so eine Sprecherin gegenüber der „Frankfurter Presse“. Man setzte Flüge grundsätzlich nur fort, wenn dies rundum sicher sei. (alp)

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